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SUMMARY:Lesung • Der Pelikan - Das Leben der Lina Richter
DESCRIPTION:Bürgertochter\, Pädagogin\, Frauenrechtlerin\, politische Beraterin\, Mutter: Als Bankiers-Tochter geboren und in Wohlstand aufgewachsen\, heiratet Lina Richter\, geborene Oppenheim\, gegen den Widerstand der Familie ihre große Liebe: den Philosophie-Professor und Nietzsche-Forscher Raoul Richter. Fünf Kinder werden geboren. Doch das Familienglück ist nur von kurzer Dauer\, ihr Mann stirbt früh. Dann schlägt die junge Witwe einen eigenen Weg ein\, engagiert sich in der Deutschen Vereinigung für Frauenstimmrecht. Im Ersten Weltkrieg wechselt sie in die Politik\, arbeitet eng an der Seite des Prinzen Max von Baden\, dem letzten Kanzler des Kaisers. Die Biografie verarbeitet zahlreiche bislang unveröffentlichte Quellen\, darunter rund 300 Briefe\, die einen detaillierten Einblick in Themen\, Netzwerke\, Stationen der Lina Richter geben. \nDie Autorin Angela Hartwig zeigt mit diesem Quellenmaterial\, wie eine Frau an den Schaltstellen der Macht in Berlin zur Weimarer Republik als Politikberaterin agieren konnte – eine vollkommen ungewöhnliche Rolle. Das Buch wirft dabei auf die Kanzlerschaft des Prinzen Max von Baden neue Perspektiven. Daneben spiegelt sich das bunte gesellschaftliche Leben Berlins in der Korrespondenz Richters. Sie berichtet von den Salons und illustren Treffen und ist selbst inmitten der Bohème der 1920er-/1930er-Jahre. Nach dem Krieg gründet Lina Richter mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten im Außenministerium\, Kurt Hahn\, das reformpädagogische Internat Salem und nimmt ihren alten Beruf als Lehrerin wieder auf. Ihre linksliberalen politischen Ansichten und die jüdischen Wurzeln der Familie sind den Nazis schnell ein Dorn im Auge\, sie entziehen ihr 1934 die Lehrerlaubnis. Es bleibt die Flucht nach Schottland\, wo Hahn in Gordonstoun ein weiteres Internat gründet\, Prinz Philipp und König Charles waren Schüler dort. Am Ende ihres Lebens kehrt Lina Richter nach Deutschland zurück und stirbt 1953 in Kiel. \nDauer: ca. 70 Minuten zuzüglich Gespräch \nEine Veranstaltung der Kulturstiftung Mutter Fourage gGmbH.\nIn Kooperation mit Buch in Wannsee (Carola Lutz).
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SUMMARY:Der blaue Vogel • Tur Tur Theater | Berlin-Premiere
DESCRIPTION:Wo findet man das wahre Glück? Auf ihrer Suche nach dem geheimnisvollen Blauen Vogel reisen die Geschwister Mytyl und Tyltyl mit Hilfe eines Zauberlichtes durch fantastische Welten voller wundersamer Gestalten und magischer Begegnungen. Doch erst am Ende ihrer abenteuerlichen Reise erkennen sie\, dass das größte Glück oft näher ist\, als man glaubt. \nMaurice Maeterlincks poetisches Märchen erzählt zeitlos und berührend von der Suche nach dem Glück – und davon\, dass wir es manchmal dort finden\, wo wir zuletzt danach suchen. \nEmpfohlen ab 5 Jahren. \nTextfassung: Alexander Altomirianos\nSpiel: Sophie Ammann & Alexander Altomirianos\nRegie: Tur Tur Theater 
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SUMMARY:DAS ZOLLINGERDACH • Tag des offenen Denkmals | Führung um 15 Uhr
DESCRIPTION:Das bedeutendste Gebäude des Hofensembles Mutter Fourage ist die Kulturscheune mit ihrem außergewöhnlichen Lamellendach in Form eines Tonnengewölbes – dem sogenannten Zollingerdach\, das seit 2012 unter Denkmalschutz steht. Der Architekt und Konstrukteur Friedrich Zollinger (1880–1945) entwickelte diese innovative Dachform und ließ sie 1921 als Zollbauweise patentieren. Die Konstruktion gilt bis heute als ökonomisch\, materialeffizient und ihrer Zeit weit voraus. Erfahren Sie mehr über die Geschichte und Aktualität dieses außergewöhnlichen Bauwerks. \nUm 15h gibt es eine Führung zum Zollingerdach mit Wolfgang Immenhausen. \nIm Rahmen des Tags des offenen Denkmals\, der in diesem Jahr unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ steht\, laden wir Sie ein\, dieses außergewöhnliche Baudenkmal näher kennenzulernen. \nEine Veranstaltung der Mutter Fourage Kulturstiftung gGmbH.
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SUMMARY:Tante Friedl • Traditionelle Musik aus Europa und Amerika
DESCRIPTION:Die Lieder des Duos Tante Friedl repräsentieren die musikalische Vielfalt und sind eine Reise durch Ost-\, Mittel-\, Nordeuropa und Nordamerika. Dabei singt Tante Friedl über das Leben\, die Liebe\, die Arbeit und protestiert singend und musizierend gegen soziale und ökologische Ungerechtigkeit. Mit Akkordeon\, Banjo\, zwei starken Stimmen\, Querflöte und Tambourin sprengen Magdalena Kriss aus Bayern und Dan Wall aus New York State die Grenzen des Genres der Volksmusik und überraschen dabei mit einem dynamischen und unverwechselbaren Sound. Mit Energie\, Biss und Charme liefern die beiden eine Performance aus akustischem Volksmusik-Punk\, Kabarett und Straßenmusik aus New Orleans. \n\n\n\n\n„Egal ob auf englisch\, deutsch oder russisch – Tante Friedl geht mir immer ans Herz.\nFreude\, Trauer\, jede Emotion ist mitreißend. Und ich liebe den Sound dieser Stimmen – den Rauch in der Stimme von Magdalena und das Dynamit in der von Dan. Ein genauso starkes Paar sind die Instrumente\, Banjo und Akkordeon. Ein weites dunkles Kleid aus Akkordeon-Klängen bestickt mit funkelnden gezupften Banjo-Tönen. Und es sitzt perfekt\, einmal gehört\, willst du es immer tragen.“ \n– Kilian Leypold\, Bayerischer Rundfunk –
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SUMMARY:SIREN mit Lisa Bassenge\, Emily Intsiful\, Toshin\, Ben Barritt\, Lilian Bennett Schaar & Anna Borsdorf
DESCRIPTION:Siren ist ein in Berlin ansässiger\, aus 5 professionellen Sänger*innen und einem Gitarristen zusammengesetzter\, intersektionaler\, feministischer Chor\, der Musik als Mittel des Protests\, der Solidarität und des gesellschaftlichen Wandels versteht. Gegründet aus dem dringenden Bedürfnis heraus\, auf die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen\, erhebt Siren Stimmen dort\, wo sie allzu oft überhört werden. \nDer Chor versteht sich explizit als Protestchor. Im Zentrum seiner Arbeit steht die kollektive Stimme als Ausdruck von Widerstand\, Verbundenheit und Hoﬀnung. Siren nutzt Musik\, um die Stärke\, Verletzlichkeit und Widerstandskraft von Frauen hörbar zu machen – laut\, vielstimmig und unübersehbar. \nSeine erste Veröﬀentlichung präsentierte Siren am 8. März 2025\, dem Internationalen Frauentag\, mit einer Premiere auf YouTube. Auftritte und Projekte des Chors finden häufig im Kontext feministischer Aktionstage statt\, insbesondere rund um den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November. \nSiren steht für eine künstlerische Praxis\, die Haltung zeigt: gegen Gewalt\, gegen Schweigen – und für eine solidarische\, gerechtere Gesellschaft. Siren probt projektorientiert\, das heißt\, immer wenn ein Konzert ansteht\, Arrangements werden spontan gemacht. \nMitglieder: Lisa Bassenge\, Emily Intsiful\, Toshin\, Ben Barritt\, Lilian Bennett Schaar\, Anna Borsdorf
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SUMMARY:SOMMERPAUSE | SUMMER BREAK bis 19. August 2026
DESCRIPTION:Galerie und Kulturscheune bleiben bis zum 19. August geschlossen. Ab dem 20. August sind wir wieder für Sie da.
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SUMMARY:Shakespeare • Ein Sommernachtstraum | Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:SHAKESPEARE • EIN SOMMERNACHTSTRAUM | Poetisches Theater mit szenischer Lesung • Drehbühne Berlin • Shakespeare für die ganze Familie – Theater zum Staunen\, Lachen\, Mitmachen! \nHier geht es hinein in die magische Welt von William Shakespeare. Im Theaterprojekt „Shakespeare für die ganze Familie“ werden seine berühmtesten Stücke lebendig – spannend\, kindgerecht und voller Überraschungen. Mit szenischer Lesung und Puppenspiel können Groß und Klein den kleinen Wicht Puck aus Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ bei seinen Streichen begleiten! \n„Ein Sommernachtstraum“ ist eine zauberhafte Verwechslungskomödie von Shakespeare. Vier Liebende – Hermia\, Lysander\, Helena und Demetrius – verirren sich in einer Mittsommernacht in einem Wald voller Feen und Elfen. Durch den frechen Elfen Puck und einen magischen Blütenduft verlieben sich alle in die falschen Personen\, was zu einem lustigem Chaos führt. \nErwachsene 16€ | Schüler\, Studenten\, FSJ\, FÖJ\, Auszubildende\, Menschen mit geringem Einkommen und Fördervereinsmitglieder 12€ | Kinder bis 12 Jahren 8€ \nTICKETS \n \n \n \nFotos: © Lea Gryze \n 
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SUMMARY:Tur Tur Theater • Die Liebe zu den drei Orangen • verschoben
DESCRIPTION:Der Prinz ist sterbenskrank und nur das Lachen kann ihn heilen. Als lustige Gags und Zaubersprüche keine Wirkung zeigen\, wird er mit einem Fluch belegt: Er muss die drei Orangen suchen\, die sich im Land der Riesen befinden. Sein clownesker Diener Truffaldino begleitet ihn auf seiner abenteuerlichen Reise\, doch scheinbar kann den Prinzen nichts aus seiner tödlichen Lethargie befreien. Aber der treue Truffaldino hat noch ein letztes Ass im Ärmel… Ein witziges\, parodistisches und rasantes Märchen von der Suche nach dem Lachen\, mit viel Humor\, Ironie und Musik inszeniert.
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SUMMARY:Wenn die Roller wieder flitzen • Chanson-Nette und Tal Balshai
DESCRIPTION:Sommerjefühle mit einem musikalischen Kabarett \nAm Samstag\, den 27. Juni um 19.30 Uhr\, wird es bei Mutter Fourage sommerlich\, musikalisch und herrlich unterhaltsam: Die Chanson-Interpretin Jeannette Urzendowsky alias Chanson-Nette und der virtuose Pianist und Sänger Tal Balshai laden zu einem beschwingten Abend voller musikalischem Humor ein. \nUnter dem Motto „Wenn die Roller wieder flitzen“\, benannt nach einem unvergesslichen Lied von Claire Waldoff\, präsentiert das Duo ein Programm\, das den Sommer in all seinen Facetten feiert. Freuen Sie sich auf augenzwinkernde Chansons\, freche Couplets und musikalische Geschichten\, die mal zum Schmunzeln\, mal zum herzhaften Lachen und immer wieder zum Mitschwingen verführen. \nMit ihrem unverwechselbaren Stil begeistert die „Chanson-Nette“ ihr Publikum seit Jahren: schlagfertig\, charmant\, mit einem feinen Gespür für Humor und einer gehörigen Portion Berliner Schnauze. Ihre pointierten Moderationen und ihre ausdrucksstarke Interpretation machen jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. An ihrer Seite sorgt Tal Balshai mit seinem einfühlsamen und zugleich temperamentvollen Klavierspiel für musikalischen Glanz und beste Unterhaltung. \nNatürlich dürfen auch einige köstliche musikalische Sommergeschichten nicht fehlen: So begegnen die Gäste etwa der philosophischen „Weltbetrachtung einer Schnecke“ und erfahren\, was passieren kann\, wenn die Sonne es allzu gut meint. Dann heißt es augenzwinkernd: „…statt Busen hab’ ich jetzt Tomaten…“ – ein herrlicher Ohrwurm aus dem Repertoire der „Fabulösen Thekenschlampen“\, der garantiert für Heiterkeit sorgt. \nUnd wo ließe sich ein solcher Sommerabend schöner genießen als bei Mutter Fourage? Die einzigartige Atmosphäre des idyllischen Hofes mit all den Pflanzen\, den historischen Gebäuden und dem besonderen kulturellen Flair macht jeden Besuch zu einem kleinen Kurzurlaub. Hier treffen Musik\, Lebensfreude und Sommerstimmung aufeinander – der perfekte Ort\, um einen warmen Juniabend mit Freunden\, Familie oder einfach für sich selbst zu genießen. \nÜbrigens sitzt das Publikum heute anstelle in – vor der Scheune auf dem Hof im Schatten. Bitte bringen Sie sich was zum Wedeln und Sprühen mit. \n \nFotos: © Regina Teichs und H. Zotti
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SUMMARY:Ausstellung • Serhiy Savchenko • Back Home | Heimkehr
DESCRIPTION:20. Juni bis 13. September 2026 \n\n\nSerhiy Savchenko \nBack Home | Heimkehr \n\n\n„…Ich weiß\, für mich ist es wienach Hause kommen…“(aus dem Liedtext der Scorpions) \n\nMeine langjährige Gewohnheit\, meine Oberbekleidung nach einem anstrengenden Tag\, nachdem ich die Schwelle meines Zuhauses überschritten hatte\, über die Stuhllehne zu hängen\, gewann allmählich eine besondere Bedeutung für mich. Ein Stuhl mit Kleidung darauf wurde zum Symbol der Rückkehr – zu einem Ort der Geborgenheit\, einem Raum der Ruhe und Erholung\, wo man gekannt\, erinnert und erwartet wird. \nDieses Bild entstand in einer Zeit\, als wir begannen\, Freunde und Verwandte zum Militärdienst einzuziehen\, als Tausende von Familien gezwungen waren\, ihre Heimat und ihr gewohntes Leben zurückzulassen. Die Heimkehr wurde zu einem der wichtigsten Träume\, dessen Erfüllung nicht nur persönliche Erleichterung\, sondern auch das Ende eines uns aufgezwungenen Krieges bedeuten würde. Was einst eine gewöhnliche\, alltägliche Geste war\, wurde allmählich zu einem sichtbaren Zeichen für etwas zutiefst Ersehntes und Lebensnotwendiges. \nImmer wieder kehrte ich zu diesem Bild zurück und malte es auf Leinwand und Papier neu. Ich verspürte das Bedürfnis\, es rhythmisch\, fast obsessiv zu wiederholen – wie ein stilles Rezitativ oder ein einfaches Ritual. In seiner Vielschichtigkeit gewann das Bild an Eigenständigkeit und sprengte die Grenzen persönlicher Erfahrung. \nHeute\, in einer Welt\, die von Massenvertreibung und Verlust geprägt ist\, verliert Heimat zunehmend ihre Selbstverständlichkeit und Beständigkeit. Für viele existiert sie nur noch in der Erinnerung oder in der Vorstellung. Ein Zugehörigkeitsgefühl\, das einst so natürlich war\, wird zerbrechlich und verletzlich – und manchmal völlig unerreichbar. \nIm Angesicht von Verlust und Zerbruch tragen wir das Wenige mit uns\, das sich noch bewahren lässt: eine Vorstellung von Heimat\, eine Vorstellung von uns selbst\, eine Verbindung zu denen\, auf die wir warten. In dieser Serie versuche ich\, diesen fragilen Zustand zwischen Abwesenheit und Möglichkeit\, zwischen Warten und Hoffnung festzuhalten\, damit alle\, die über die Welt verstreut sind\, eines Tages ihren Weg finden und nach Hause zurückkehren können. \nSerhiy Savchenko\n28. Januar 2026\, Danzig \nÖffnungszeiten\nDo|Fr 14 bis 18 Uhr\nSa|So 12 bis 17 Uhr \nUrsprüngliche Ausstellungsdauer\n20. Juni bis 26. Juli 2026 \nVerlängerung der Ausstellung\n20. bis 23. August\n27. bis 30. August\n3. bis 6. September\n10. bis 13. September
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SUMMARY:After Work KREATIVWORKSHOP • Figürliches Zeichnen & Portrait • Graphit | Buntstift | Kreide | Kohle
DESCRIPTION:Zeichnen mit Modell • für Anfänger*innen und Fortgeschrittene\nEntwickeln Sie Ihre kreativen Fähigkeiten und entdecken Sie neue Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten\n\n\nKursinhalte:\n• Portrait und Figur – sitzend\, stehend und in Bewegung\n• Einführung in Anatomie\, Proportionen\, Details\, Erfassen von Körpervolumen und grafische Möglichkeiten\n• Zeichnen mit Kohle\, Kreide\, Graphit und Buntstift\n\n\nKreative Atmosphäre:\n\n\n\n\n\nAuch in der herbstlichen und dunkleren Jahreszeit bieten unsere gemütlichen Räume der Galerie Möglichkeiten\, sich kreativ auszudrücken. Umgeben von Bildern der aktuellen Ausstellung lernen Sie unter der Anleitung der erfahrenen Malerin Sabine Schneider verschiedene künstlerische Techniken zum Erfassen menschlicher Figuren und Portaits kennen\, wobei die Künstlerin Sie ganz individuell unterstützt\, fördert und begleitet. Das Besondere ist\, dass dieser Kurs in kleiner Runde stattfindet. So gibt es genug Zeit für jeden Einzelnen und persönliche Gespräche. \n\n\n\n5 Termine:\n17./24. Juni und 1./8./15. Juli 2026\nimmer am Mittwoch von 17 bis 20 Uhr \nTeilnehmerzahl: 5–8 Teilnehmende • der Kurs findet statt ab 5 Teilnehmer*innen • Verbindliche Anmeldung \nKursgebühren: 5 Termine à 3 Stunden • 45€/pro Termin plus Modellgeld (circa 6€+ je nach Anzahl) \nBringen Sie bitte alle Materialien mit\, mit welchen Sie gerne arbeiten möchten. Eine Basisausstattung (Papier\, Stifte) kann bereitgestellt werden. \nVeranstaltungsort und Anmeldung:\nGalerie Mutter Fourage\nChausseestraße 15 A\n14109 Berlin-Wannsee\nE-Mail: galerie@mutter-fourage.de\nTelefon: +49 30 8052311 \nKontakt zur Kursleiterin:\nSabine Schneider\nE-Mail: info@kunst-sasch.de\nTelefon: +49 178 524 7511\nWebsite: www.kunst-sasch.de
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SUMMARY:Carlludwig Franck | Architekt der Moderne – in Wannsee und London
DESCRIPTION:Ein Vortrag von Sabrina Flörke in der Galerie Mutter Fourage \nAls Sohn des Malers Philipp Franck wuchs Carlludwig Franck in behüteten Verhältnissen in Wannsee auf. Die malerische Havellandschaft und auch die Nähe zu Potsdam prägten seine Jugend und auch den Einstieg in sein Berufsleben als Architekt. Aufgrund der politischen Entwicklungen der 1930er Jahre war er gezwungen Deutschland zu verlassen. Doch im Exil in England konnte er sich eine neue Existenz aufbauen und erfolgreich als Architekt wirken. Der Vortrag beleuchtet den Lebensweg von Carlludwig Franck und stellt seine Herkunft aus Wannsee in Zusammenhang zu seinem beruflichen Schaffen. \nCarlludwig Franck wurde am 25. September 1904 in Berlin-Halensee als jüngster Sohn des Malers Philipp Franck geboren. Seine Kindheit verbrachte er gemeinsam mit seinen Brüdern im Elternhaus in Berlin-Wannsee\, das von Kunst\, Bildung und familiärem Zusammenhalt geprägt war. \nObwohl er eine ausgeprägte künstlerische Begabung besaß\, folgte er zunächst dem Wunsch seines Vaters und studierte Jura. Nach seiner Promotion in Würzburg wandte er sich jedoch seiner eigentlichen Leidenschaft zu und begann ein Architekturstudium bei Hans Poelzig. Er wurde in dessen Meisteratelier in Potsdam ausgebildet und erhielt bald eine Assistentenstelle in Poelzigs renommiertem Bauatelier. 1930 schloss Franck sein Studium als Diplom-Ingenieur an der Technischen Universität Berlin ab. \nIm selben Jahr heiratete er Johanna („Hanni“) Grau. Ein Jahr später wurde ihr Sohn Jacob geboren. Ebenfalls 1931 erhielt Franck den prestigeträchtigen Rompreis\, der ihm einen neunmonatigen Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom ermöglichte. Dort begegnete er bedeutenden Künstlern seiner Zeit\, darunter dem Bildhauer Arno Breker sowie den Malern Max Peiffer-Watenphul und Felix Nussbaum. Während seines Aufenthalts beschäftigte er sich intensiv mit der Architekturgeschichte und verfasste eine Studie über die Barockvillen von Frascati. \nNach seiner Rückkehr nach Berlin im Jahr 1933 arbeitete Franck als selbstständiger Architekt. Er plante Umbauten historischer Gebäude und entwarf ein Einfamilienhaus in Wannsee. Seine vielversprechende Karriere wurde jedoch durch die nationalsozialistische Verfolgung abrupt unterbrochen\, da seine Ehefrau jüdischer Herkunft war. 1937 wurde ihm dadurch die Mitgliedschaft in der Reichskammer der Bildenden Künste entzogen. Das damit verbundene Berufsverbot machte eine weitere Tätigkeit als Architekt in Deutschland unmöglich. \nIm April 1937 emigrierte Carlludwig Franck nach London. Dort fand er Anschluss an die avantgardistische Architektengruppe Tekton des aus Russland stammenden Architekten Berthold Lubetkin. Tekton gehörte zu den wichtigsten Vertretern der modernen Architektur in Großbritannien und prägte Francks weiteres berufliches Schaffen nachhaltig. \nBei seiner Emigration nahm Franck zahlreiche Gemälde seines Vaters mit nach England. 1938 konnten seine Frau und sein Sohn nach London nachkommen. \nAb 1948 arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros und wurde Partner mehrerer renommierter Bürogemeinschaften. Zuletzt führte er das Büro Emberton\, Franck and Tardrew\, das er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1971 leitete. Seine Arbeit stand dabei stets in der Tradition der europäischen Moderne\, die er bereits in den 1930er Jahren bei Hans Poelzig kennengelernt hatte. \nCarlludwig Franck starb am 20. Februar 1985 in London.
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SUMMARY:PHILIPP FRANCK • Führung durch Stolpe und Colonie Alsen | ausgebucht
DESCRIPTION:11. Juni | 16 Uhr Führung zu Philipp Franck\nFührung durch Stolpe • Treffpunkt Hohenzollerstraße 7 am Haus von Philipp Franck\nWolfgang Immenhausen führt Sie zu Philipp Francks Motiven in der Colonie Alsen und in Stolpe. Die Führung endet in der Galerie Mutter Fourage mit der Möglichkeit\, die Ausstellung zu besichtigen.\nKostenbeitrag: 10€ inklusive Ausstellung\nNur mit Anmeldung unter karten(at)mutter-fourage.de\nMaximal 15 Teilnehmer
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SUMMARY:Scuraluna Schattentheater • Kleine Raupe zieht hinaus
DESCRIPTION:Ein fröhliches Musik- und Farbschattenspiel mit einem kleinen Räupchen in einer großen\, weiten Welt. \nAuf einem Ast liegt ein ganz kleines Ei. Als eines Morgens die Sonnenstrahlen darauf fallen… knick\, knack… schlüpft heraus: ein ganz kleines Räupchen. Wie klein es ist! Und wie groß die Welt um es herum! Doch dabei sollte es nicht bleiben… Die Raupe frisst sich durch Blätter. Und durch Äpfel. Sie frisst und frisst und wird größer und größer. Doch satt\, das wird sie nicht. Fehlt vielleicht noch etwas? Noch ein Käse? Noch ein Kuchen!? Braucht es gar etwas ganz anderes? Musik? Freunde? Etwas Spaß!? Eine Geschichte über das Wachsen und Gedeihen und eine Idee darüber\, was wirklich zählt. \nAlter: ab 3 Jahren | Spieldauer: 40 Minuten \nProduktion: Theater Scuraluna\nAusstattung\, Spiel\, Gitarre und Gesang: Maik Zöllner\nBild: Maik Zöllner \nWir hoffen auf Förderung durch
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SUMMARY:SCHUBERTIADE Wannsee | Die letzten Sonaten & Liederzyklus Winterreise
DESCRIPTION:Am 5. und 6. Juni 2026 möchten wir Sie ganz herzlich einladen zur ersten Schubertiade der Mutter Fourage Kulturstiftung gGmbH. \n\n\nIn Anlehnung an die Schubertiaden Anfang des 19. Jahrhunderts möchten wir einen Ort schaffen für künstlerischen Austausch\, sinnlichen Genuss und wundervolle Momente tiefer Emotionen. Die Musik von Franz Schubert\, welcher solch ein tragisches und kurzes Leben hatte\, geht wie kaum eine andere ganz tief ins Herz. \n\n\nAm ersten Abend hören Sie die letzten drei Klavier-Sonaten in C-Moll\, A-Dur und B-Dur\, gespielt vom Pianisten Daniel Seng. Kurz vor seinem Tod komponiert\, bilden sie den musikalischen Gipfel in Schuberts Klavierliteratur. \nIm zweiten Konzert hören Sie den berühmten Liederzyklus „Winterreise“\, gesungen vom Bass-Bariton Insoo Hwoang. Dieser Zyklus von 24 Liedern ist geprägt von Liebeskummer\, Schmerz\, verlorener Hoffnung und Todessehnsucht. Er ist ein emotionaler Höhepunkt in Schuberts kompositorischem Schaffen. Matthias Blume wird die Texte von Wilhelm Müller dazu rezitieren. Am Klavier spielt Daniel Seng. \nDie Musik von Franz Schubert berührt in einer Weise\, die weit über das bloße Hören hinausgeht. In seinen späten Werken entfaltet sich eine Klangwelt von seltener Intensität – still\, weit\, und doch von tiefster innerer Bewegung durchzogen. Es ist eine Musik\, die nicht nach außen drängt\, sondern nach innen führt: in Räume der Erinnerung\, der Sehnsucht und der existenziellen Fragilität. \nHier begegnen sich Licht und Schatten in unmittelbarer Nähe. Zarte\, fast entrückte Melodien stehen neben Momenten innerer Erschütterung\, als würde sich das Seelische selbst im Klang offenbaren. Die Zeit scheint gedehnt\, der Atem der Musik wird spürbar – und in dieser Weite entsteht eine besondere Form der Nähe: leise\, eindringlich und unausweichlich. \nSchuberts Kompositionen erzählen nicht von äußeren Ereignissen\, sondern von Zuständen. Sie führen durch Einsamkeit und Hoffnung\, durch Erinnerung und Verlust – bis an jene Grenze\, an der Worte verstummen und nur noch der Klang bleibt. In dieser Reduktion liegt eine große Klarheit: eine stille Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit\, getragen von einer Schönheit\, die ebenso tröstlich wie schmerzhaft ist. \nSo entsteht eine Musik\, die nicht nur gehört\, sondern empfunden wird – als ein Moment tiefer Gegenwärtigkeit\, der nachklingt. \nIn den musikalischen Pausen bietet das Hofcafé exklusive Köstlichkeiten an. \nDie Konzerte beginnen jeweils 19 Uhr\nEintritt je Konzert 20€/25€\nKombiticket 35€/45€ \n\nProgramm:\n\n5. Juni | 19 Uhr \nSchuberts letzte Sonaten:\nD 958 in c-Moll\n-Pause-\nD 958 in A-Dur\n-Pause-\nD 960 in B-Dur\n\n(Klavier: Daniel Seng) \n\n\n6. Juni | 19 Uhr\nSchuberts Liederzyklus Winterreise D 911\n(Gesang: Insoo Hwoang/Bass-Bariton • Klavier: Daniel Seng • Lesung: Matthias Blume)
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SUMMARY:Shakespeare • Romeo und Julia | Drehbühne Berlin • verschoben
DESCRIPTION:SHAKESPEARE • ROMEO UND JULIA | Poetisches Theater mit szenischer Lesung • Drehbühne Berlin • Shakespeare für die ganze Familie. \nSpannend und kindgerecht tauchen Groß und Klein ein in die magische Welt von William Shakespeare! Heute wird Romeo und Julia\, eines seiner berühmtesten Stücke\, lebendig. Mit ihrem wunderbaren Puppenspiel lassen Nanda Ben Chaabane und Lorenz Chr. Köhler Shakespeares Liebesgeschichte auf einzigartige Weise neu entstehen. Werden Romeo und Julia trotz aller Schwierigkeiten zueinander zu finden? \n \nFotos: © Lea Gryze
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SUMMARY:SWING und Lindy Hop mit SWING SHACK LIVEMUSIK • Offener Tanz zu Pfingsten | vorheriger Tanzworkshop buchbar
DESCRIPTION:Wer in die jazzige Welt des Swing und Lindy Hop eintauchen möchte\, ist hier genau richtig. In diesem Schnupperkurs werden die grundlegenden Rhythmen und Paarverbindungen des Lindy Hop gelehrt. Es geht um die Ursprünge des Swing und die Musikalität. Es werden diverse Moves und Figuren unterrichtet für die Freiheit auf der Tanzfläche. Im Mittelpunkt steht die Freude an der Bewegung\, Kreativität und Flow. Solotänzer oder Paare sind gleichermaßen herzlich willkommen. Im Anschluss gibt es für alle alten und neuen Swing- und Lindy-Hop-Tänzer die Möglichkeit\, zu Livemusik zu tanzen. Es tanzt und musiziert die “Swing Shack” Swingtanz-Community Potsdam. \n \n18 Uhr\nSwing & Lindy Hop • Workshop (+Tanz) | ca. 60 min\n20€/25€ \n19.30 Uhr\nTanz & Band | ca. 60 min\n10€/15€ \nAnmeldung unter karten(at)mutter-fourage.de
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SUMMARY:PHILIPP FRANCK • Führung durch Stolpe und Colonie Alsen
DESCRIPTION:15. Mai | 17 Uhr Führung zu Philipp Franck\nFührung durch Stolpe • Treffpunkt Hohenzollerstraße 7 am Haus von Philipp Franck\nWolfgang Immenhausen führt Sie zu Philipp Francks Motiven in der Colonie Alsen und in Stolpe. Die Führung endet in der Galerie Mutter Fourage mit der Möglichkeit\, die Ausstellung zu besichtigen.\nKostenbeitrag: 10€ inklusive Ausstellung\nNur mit Anmeldung unter karten(at)mutter-fourage.de\nMaximal 15 Teilnehmer
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SUMMARY:MÜCKE MACHT PICKNICK • Theater Lakritz
DESCRIPTION:Theaterstück mit Puppen und Musik. Für alle ab 3 Jahren \nEin Picknick im Grünen – was für ein Spaß! Die frische Luft\, das leckere Essen … Auch Mücke freut sich. Doch kaum ist sie da\, geht das Chaos los! Zum Glück gibt es Hummel. Der ist aber auf der Suche nach seiner Königin. Wird er es rechtzeitig schaffen? Und dann ist da ja auch noch der Federball … \nEin turbulentes Theaterstück mit Puppen und Musik über kleine Störenfriede und mit einem überraschenden Perspektivwechsel. \nMit Peter Neutzling und Nicole Weißbrodt \nSpiel: Peter Neurzling\, Nicole Weißbrodt\nPuppen: Anna Myga Kasten\, Nicole Weißbrodt\nBeratung: Anna Myga Kasten\, Esther Nicklas \n \nFotos: © Marie Gunst\, Peter Neutzling und Nicole Weißbrodt \n\nWir hoffen auf Förderung durch
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SUMMARY:Tanz in den Mai zur WALPURGISNACHT • Hexentheater und Livemusik
DESCRIPTION:Hexentheater der Drehbühne Berlin und Auftritt der Jazzcombo 50somethings\nZur Walpurgisnacht am 30. April gibt es bei uns wieder um 19.30 Uhr das Hexentheater der Drehbühne Berlin mit Livemusik. Anschließend spielt ab 21 Uhr die Wannseer Jazzcombo 50somethings ihre Musik auf unserem Hof. Das Hofcafé verwandelt sich in eine Bar und es darf getanzt werden. \n50somethings mit Martin Raddatz (Klarinette & Gesang)\, Michael Stindtmann (Bass)\, Martin Wilkens (Piano)\, Kai Meyer-Ricks (Gitarre & Gesang) \nMUTTER ANDERS ist ein musikalisches Theatersolo voller Witz\, Wildheit und Weisheit. Wir heißen Sie Willkommen zu einem Abend\, nicht nur für Frauen\, der anders ist – lauter\, frecher\, wilder! MUTTER ANDERS lädt ein zu einem charmant-humorvollen Feuerwerk\, das die Welt der Frauen mit einem Augenzwinkern auf den Kopf stellt. Sie ist alles in einem: Mutter\, Rebellin\, Clownin\, Diva – und vor allem eines\, sie ist anders! In dieser rasanten Ein-Frau-Show zieht MUTTER ANDERS die Erwartungen der Gesellschaft an Frauen\, aber auch die der Frauen an sich selbst\, genüsslich durch den Kakao. Mit scharfsinnigem Humor und derber Schlagfertigkeit wirft sie sich in all jene Rollen\, die Frauen angeblich perfekt beherrschen sollen: sexy\, erfolgreich\, fürsorglich\, unabhängig\, stark und natürlich – immer schön lächelnd.\nDoch MUTTER ANDERS spielt nach ihren eigenen Regeln. Sie sprengt Klischees\, lacht über den Druck\, perfekt sein zu müssen und zeigt\, dass man die Welt – trotz allem was Frauen angetan wurde und wird – nur dann verändern kann\, wenn man über sie lachen kann und über sich selbst. So wird gesungen\, gegrölt und eben auch viel gelacht – und dabei die Wahrheit immer wieder augenzwinkernd auf den Punkt gebracht. Ob als Hexe\, die nie verbrannt wurde\, oder als moderne Frau\, die sich durch den Alltagswahnsinn kämpft – MUTTER ANDERS nimmt kein Blatt vor den Mund\, klagt an\, berührt und trifft mitten ins Herz. Ein satirischer Abend\, der die Geschichte der Frauen neu erzählt – mit Witz\, Biss und einer großen Portion Selbstironie. \nNanda Ben Chaabane (Idee\, Schauspiel & Gesang)\nIvan Andrianov (Livemusik)\nSimone Westphal (Ausstattung & Puppenbau)\nAntje Johnigk (Kostümbild)\nFalk Schönfelder (Kompositionen)\nLorenz Chr. Köhler (Regie\, Dramaturgie & Liedtexte) \nWir bitten um Anmeldung per Email oder Sie buchen Ihr Ticket direkt online bei der Drehbühne Berlin.\nTICKETS IM VORVERKAUF HIER \nEARLY BIRD TICKET: Eintritt für alles (inklusive Band und Tanz danach) 25€/ ermässigt 20€\n(Schüler/Studenten/Azubis/BerlinPass – Nachweis bitte vorzeigen) \nLATE BIRD TICKET: Nachzügler ab 21h zahlen 15€/ ermässigt 10€\n(Schüler/Studenten/Azubis/BerlinPass – Nachweis bitte vorzeigen) \nUnser Partner KULTURLEBEN vergibt freie Tickets. \nWichtig: Ein 2. Einlass ist erst nach dem Theaterstück möglich.
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SUMMARY:WANNSEE • An den Ufern deutscher Geschichte | Lesung
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte des Wannsees\, der nicht nur als malerischer See im Südwesten Berlins bekannt ist\, sondern auch ein Ort mit tiefgehenden historischen und kulturellen Bedeutungen. Er steht für die dunkelsten und auch die leichtesten Kapitel der deutschen Geschichte. Ein besonderes Augen- merk während der Lesung liegt auf der Geschichte des Malers Philipp Franck\, in dessen Werke Sie während und nach der Lesung eintauchen können. \nAlle Einnahmen dieses Abends kommen der Kulturstiftung Mutter Fourage zu Gute. \nEs liest und erzählt der Autor Holger Schmale.\nVerlag: Herder \nBenefiz-Lesung\n8€/10€
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SUMMARY:Kreativkurs After Work
DESCRIPTION:Zeichnen mit Modell • für Anfänger*innen und Fortgeschrittene\nEntwickeln Sie Ihre kreativen Fähigkeiten und entdecken Sie neue Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten\n\n\nKursinhalte:\n• Portrait und Figur – sitzend\, stehend und in Bewegung\n• Einführung in Anatomie\, Proportionen\, Details\, Erfassen von Körpervolumen und grafische Möglichkeiten\n• Zeichnen mit Kohle\, Kreide\, Graphit und Buntstift\n\n\nKreative Atmosphäre:\n\n\n\n\n\nEs ist wieder Zeit\, sich kreativ auszudrücken. Umgeben von Bildern der aktuellen Ausstellung lernen Sie unter der Anleitung der erfahrenen Malerin Sabine Schneider verschiedene künstlerische Techniken zum Erfassen menschlicher Figuren und Portraits kennen\, wobei die Künstlerin Sie ganz individuell unterstützt\, fördert und begleitet. Sie vermittelt grundlegende Techniken zur Darstellung des menschlichen Körpers\, inklusive Proportionen\, Anatomie\, Haltung und Bewegung. Das Besondere ist\, dass dieser Kurs in kleiner Runde stattfindet. So gibt es genug Zeit für jeden Einzelnen und persönliche Gespräche. \n\n\n\n4 Termine:\n15.04./22.04./29.04./06.05.2026\nimmer am Mittwoch von 17 bis 20 Uhr \nTeilnehmerzahl: 5–8 Teilnehmende • der Kurs findet statt ab 5 Teilnehmer*innen • Verbindliche Anmeldung \nKursgebühren: 4 Termine à 3 Stunden • 45€/pro Termin plus Modellgeld (ca. 5€ bis 9€ pro Teilnehmer) \nBringen Sie bitte alle Materialien mit\, mit welchen Sie gerne arbeiten möchten. Eine Basisausstattung (Papier\, Stifte) kann bereitgestellt werden. \nVeranstaltungsort und Anmeldung:\nGalerie Mutter Fourage\nChausseestraße 15 A\n14109 Berlin-Wannsee\nE-Mail: galerie@mutter-fourage.de\nTelefon: +49 30 8052311 \nKontakt zur Kursleiterin:\nSabine Schneider\nE-Mail: info@kunst-sasch.de\nTelefon: +49 178 524 7511\nWebsite: www.kunst-sasch.de
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SUMMARY:Über dem großen Wannsee aber ziehen die Wolken in alter Pracht.”  PHILIPP FRANCK • Ausstellung
DESCRIPTION:Philipp Franck | Ein deutscher Impressionist | 1860 Frankfurt a. M. – 1944 Berlin-Wannsee \nDer gebürtige Frankfurter Philipp Franck kam in den späten 1880er Jahren nach Berlin und war ab 1902 als Zeichenlehrer an der Königlichen Kunstschule tätig\, deren Leitung er von 1915 bis 1929 innehatte. Er war Mitbegründer der Berliner Secession und Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. \nUm 1900 entdeckte er die Havellandschaft rund um Potsdam als Motiv für sich. Seine Wannseer Bilder geben Einblick in zwei Lebenswelten: das traditionsreiche Leben im historischen Kern des einstigen Fischerdorfes Stolpe und die Villenkultur der Colonie Alsen mit ihren prachtvollen Gärten. Am Dorf Stolpe faszinierten Philipp Franck die pittoresken Bauernhäuser\, Männer und Frauen bei der Arbeit\, badende Dorfkinder und Fischerboote auf dem Stölpchensee – all das eingebettet in eine friedvolle Natur. Mit der Errichtung der Colonie Alsen am Großen und Kleinen Wannsee begann sich das Dorfbild zu wandeln: Zahlreiche Handwerks- und Gartenbaubetriebe siedelten sich im Dorf an und die zu Wohlstand gelangte Dorfbevölkerung ersetzte ihre einfachen Bauernhäuser zunehmend durch modernere Bauten. Philipp Franck notierte dazu rückblickend: „Das alte Dorf Stolpe ist nicht mehr. […] Das Idyll von einst ist vorüber.“ \nEs ergaben sich aber auch neue Motive: „Über dem großen Wannsee aber ziehen die Wolken in alter Pracht. Der Sport blüht. Die weißen Segel blähen sich. Die Rosen im Arnoldschen Garten leuchten!“ Während Künstlerkollegen wie Oskar Begas\, Anton von Werner\, Carl Becker\, Hugo Vogel und später Max Liebermann ausschließlich im Sommer in der Villenkolonie lebten\, wohnte Philipp Franck ganzjährig zwischen Colonie und Dorf an der Königstraße. \nNeben den Szenen aus Wannsee widmete sich Philipp Franck ab den 1930er Jahren Potsdamer Stadtansichten\, die häufig vom Brauhausberg aus entstanden\, mit Blick auf Nikolaikirche\, Eisenbahnbrücke\, Industriebauten und Havel. Die Ausstellung zeigt Philipp Francks Leidenschaft\, die Stimmungen verschiedener Tages- und Jahreszeiten sowie wechselnder Wetterlagen einzufangen\, die in feinen Nuancen oft an ein und demselben Motiv erlebbar werden. \nNeben den großformatigen Gemälden bilden die zum Teil noch nie ausgestellten Aquarelle einen Schwerpunkt der Ausstellung. Mit fast 70 Werken bietet sich ein intensiver Einblick in das Schaffen von Philipp Franck. Die Präsentation wird von Vorträgen\, Führungen durch die Ausstellung und zu den Orten der Franck’schen Motive begleitet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nMit dieser Ausstellung stellt sich die Kulturstiftung Mutter Fourage gGmbH vor. Sie ist im Jahr 2025 vom Eigentümer und langjährigen Gestalter des Kulturorts Mutter Fourage\, Wolfgang Immenhausen\, Enkel des Fourage-Händlers Otto Hönicke\, gegründet worden\, um diesen wundervollen Ort mit seinen vielfältigen kulturellen Aktivitäten dauerhaft zu erhalten. Neben der Sicherung des historischen Hofensembles aus der Jahrhundertwende gehört es zu den Aufgaben der Kulturstiftung\, den Ort Wannsee\, seine Geschichte und seine Bewohner und Bewohnerinnen sichtbar zu machen. Vor allem die Künstler und Künstlerinnen\, die hier lebten oder sich von der Umgebung inspirieren ließen\, gilt es wieder an die Öffentlichkeit zu bringen. \nWolfgang Immenhausen engagiert sich schon seit vielen Jahren für das kulturelle Erbe in Wannsee. So gehörte er zu den Initiatoren\, welche die Villa Liebermann wieder zu einem Künstlerhaus machten. Mit seiner Sammel- und Forschungstätigkeit\, u.a. zu dem Maler Phillip Franck (1860-1944)\, war er maßgeblich an der Wiederentdeckung dieses Impressionisten beteiligt. Ausstellungen\, seit 1984 in der Galerie Mutter Fourage und 2010/11 in Kooperation mit dem Bröhan Museum sowie dem Museum Giersch\, legten dazu die Grundlage. Im Zuge dieser Ausstellungen erschien das Werkverzeichnis der Gemälde von Philipp Franck\, herausgegeben von Almut von Tresckow und Wolfgang Immenhausen. Das Werkverzeichnis der Aquarelle wird nun von der Kulturstiftung mit der Expertise von Wolfgang Immenhausen erarbeitet; das Werkverzeichnis der Gemälde wird fortgeführt. \nDiese Ausstellung gibt mit einer Vielzahl noch nie ausgestellter Aquarelle einen ersten Einblick in diese Arbeit. \nAnsprechpartner/in während der Ausstellung\nJens Kunath und Lea Gryze\nCo-Galeristen Galerie Mutter Fourage und Künstlerische Leitung \nDie Ausstellung findet in den Räumen der Galerie Mutter Fourage statt.\nChausseestraße 15A | 14109 Berlin-Wannsee \n12. April bis 14. Juni 2026 \nÖffnungszeiten\nDo | Fr 14-18 Uhr\nSa | So 12-17 Uhr \nSonderöffnungszeiten in der letzten Woche\nam 9. und 10. Juni von 14 bis 17 Uhr\n \nEintritt 5 € \nVeranstaltungsdaten auf einen Blick  \n12. April | 12h Vernissage\nBegrüßung Dr. Josephine Gabler • Beirätin der Kulturstiftung Mutter Fourage & Direktorin des Käthe-Kollwitz-Museums BerlinEinführung Wolfgang Immenhausen • Stifter und Sammler \n24. April | 18h Lesung\nEs liest und erzählt der Autor Holger Schmale aus seinem im Jahr 2024 erschienenen Buch „Wannsee – An den Ufern deutscher Geschichte“ speziell zur Familie des Künstlers Philipp Franck. Diese Lesung findet als Benefizveranstaltung statt\, wobei alle Einnahmen und Spenden der neu gegründeten Kulturstiftung Mutter Fourage zu Gute kommen. \n15. Mai | 17h Führung zu Philipp Franck\nFührung durch Stolpe • Treffpunkt Hohenzollerstraße 7 am Haus von Philipp Franck\nWolfgang Immenhausen führt Sie zu Philipp Francks Motiven in der Colonie Alsen und in Stolpe. Die Führung endet in der Galerie Mutter Fourage mit der Möglichkeit\, die Ausstellung zu besichtigen.\nKostenbeitrag: 10€ inklusive Ausstellung\nNur mit Anmeldung unter karten(at)mutter-fourage.de\nMaximal 15 Teilnehmer \n11. Juni | 16h Führung zu Philipp Franck\nFührung durch Stolpe • Treffpunkt Hohenzollerstraße 7 am Haus von Philipp Franck\nWolfgang Immenhausen führt Sie zu Philipp Francks Motiven in der Colonie Alsen und in Stolpe. Die Führung endet in der Galerie Mutter Fourage mit der Möglichkeit\, die Ausstellung zu besichtigen.\nKostenbeitrag: 10€ inklusive Ausstellung\nNur mit Anmeldung unter karten(at)mutter-fourage.de\nMaximal 15 Teilnehmer \n13. Juni | 18h Vortrag zu Carlludwig Franck von Sabrina Flörke\nAls Sohn des Malers Philipp Franck wuchs Carlludwig in behüteten Verhältnissen in Wannsee auf. Die malerische Havellandschaft und auch die Nähe zu Potsdam prägten seine Jugend und auch den Einstieg in sein Berufsleben als Architekt. Aufgrund der politischen Entwicklungen der 1930er Jahre war er gezwungen Deutschland zu verlassen. Doch im Exil in England konnte er sich eine neue Existenz aufbauen und erfolgreich als Architekt wirken. Der Vortrag beleuchtet den Lebensweg von Carlludwig und stellt seine Wannseer Wurzeln in Zusammenhang zu seinem beruflichen Schaffen.
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DESCRIPTION:14. Februar bis 29. März 2026\n\n\nHANS SCHEIB \nSkulpturen und Zeichnungen \n\n\nIn der Ausstellung sind eine Auswahl von Skulpturen aus Holz und Bronze sowie Zeichnungen aus den Jahren 1993 bis 2025 zu sehen. \nAm Samstag\, den 21. Februar 2026\, bleibt die Galerie ausnahmsweise geschlossen. \nÖffnungszeiten\nDo | Fr 14 bis 18 Uhr\nSa | So 12 bis 17 Uhr
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SUMMARY:EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE nach Charles Dickens • Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:Ein Stationen-Theaterstück für die ganze Familie \nDie Drehbühne Berlin zeigt „Eine Weihnachtsgeschichte“ nach Charles Dickens als Stationen-Theaterinszenierung mit Schauspiel\, Puppenspiel\, Film-Sequenzen und Livemusik auf dem Hof der Mutter Fourage. In der Geschichte\, die der Autor selbst im Untertitel „Eine Geistergeschichte“ nannte\, wandert das Publikum mit den Schauspielern von Ort zu Ort und erlebt die Geschichte auf dem ganzen Gelände vor und in der Kulturscheune hautnah mit. Das Publikum wird dabei zusammen mit dem hartherzigen Ebenezer Scrooge\, der Weihnachten verabscheut und für Humbug hält\, von den Geistern der vergangenen\, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht heimgesucht. Aber zum Glück gibt es jemanden\, der die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat\, dass sich das Herz des geizigen\, menschenfeindlichen Scrooge doch noch erweichen lässt… \nEine zauberhafte und sehr berührende Inszenierung der Drehbühne Berlin. \nKarten gibt es direkt im Vorverkauf über Reservix bei der Drehbühne Berlin oder über eine verbindliche Reservierung unter karten@mutter-fourage.de • (Abendkasse +3€) • Preise siehe unten \nMit Nanda Ben Chaabane & Lorenz Chr. Köhler\nLivemusik: Falk Schönfelder \nAb 6 Jahren\n70 Minuten \nWICHTIGER HINWEIS: Die Vorstellung findet OPEN-AIR statt! Bitte kommen Sie in warmer und ggf. wetterfester Kleidung. Da die Geschichte als Stationen-Theaterstück umgesetzt wird und das Publikum wandert\, gibt es keine festen Sitzplätze\, aber in jeder Szene Sitzmöglichkeiten! \nWerden auch Sie Kulturpate\nWenn Sie die Vorstellungen der Weihnachtsgeschichte auf dem Hof der Mutter Fourage als Kulturpate mit einer Spende unterstützen wollen\, tun etwas sehr Wertvolles für unsere kulturelle Arbeit und wirken nachhaltig für den Erhalt der Kulturscheune in Wannsee. \nVerein der Freunde der Galerie Mutter Fourage e.V.\nBerliner Sparkasse\nBIC: BELADEBEXXX\nIBAN: DE24 1005 0000 0720 0302 34\nVerwendungszweck: Weihnachtsgeschichte 2025\n\nPräsentiert von:\nRadioeins\ntipBerlin \nAlle Termine auf einen Blick:\nSamstag 6.12. 17h • Sonntag 7.12. 17h\nSamstag 13.12. 17h/19h • Sonntag 14.12. 17h\nSamstag 20.12. 17h/19h \nIm VVK: 30€ (Normalpreis) | 20€ (Schüler\, Studenten\, Auszubildende\, FSJler\, Fördervereinsmitglieder und Menschen mit geringem Einkommen – BerlinPass) | 15€ (Kinder bis 12 Jahren)\nAn der Abendkasse: Preis plus 3€ \n\n \nFotos: Jan Pauls
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