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SUMMARY:Ausstellung • Thomas Klingenstein • Möcht´ ich zum Augenblicke sagen\, verweile doch
DESCRIPTION:Thomas Klingenstein – Bilder der inneren Wirklichkeit \nThomas Klingensteins Arbeiten entziehen sich schnellen Zuschreibungen. Sie kreisen nicht um Stil als Selbstzweck\, sondern um Atmosphäre\, Wahrnehmung und die Essenz eines Moments. Seine Bilder suchen weniger das Sichtbare als das\, was hinter dem Sichtbaren liegt – jene innere Geschichte\, die sich zwischen Präzision und Offenheit\, Gegenständlichkeit und Andeutung entfaltet. \nSeine Bildsprache ist unverwechselbar und zugleich von großer Offenheit. Filigrane Linien\, reduzierte Flächen und fein abgestufte Farbräume stehen neben expressiveren malerischen Passagen. Strenge Kompositionen gehen in schwebende Atmosphären über\, detailreiche Zeichnung trifft auf bewusste Reduktion. Besonders in den jüngeren Arbeiten entfalten Licht\, Farbe und Raum eine neue Freiheit\, ohne die charakteristische Konzentration und Präzision seines Werks aufzugeben. \nEbenso charakteristisch ist Thomas Klingensteins Arbeitsprozess. Seine Bilder entstehen selten spontan im Sinne eines einmaligen Augenblicks\, sondern wachsen über Tage\, Wochen oder manchmal noch länger. Ein inneres Bild reift\, verändert sich und tritt in einen Dialog mit dem entstehenden Werk\, das im Verlauf seiner Entstehung ein Eigenleben entwickeln kann. Intuition\, konzentrierte Beobachtung und bewusste Entscheidungen verbinden sich dabei mit Offenheit für das Unerwartete. Der Arbeitsprozess ist meditativ und kontemplativ – geprägt von der Suche nach jenem Ausdruck\, der das Atmosphärische und Wesentliche eines Motivs erfahrbar werden lässt. \nÜber Jahrzehnte hat Thomas Klingenstein eine eigenständige künstlerische Handschrift entwickelt\, geprägt von kulturellen Erfahrungen\, philosophischem Denken und einer außergewöhnlichen Sensibilität für menschliche Präsenz. Ob Porträt\, Landschaft oder abstrakte Komposition – stets geht es um das Berührbare im Unsichtbaren\, um jene Momente\, in denen ein Bild mehr erzählt\, als es zeigt. Seine Werke lassen Raum für Mehrdeutigkeit und laden den Betrachter ein\, eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen in das Bild hineinzutragen. \nDie Ausstellung eröffnet einen Einblick in einen vielschichtigen Werkkosmos\, der sich jeder schnellen Einordnung entzieht. Thomas Klingensteins Arbeiten verlangen Aufmerksamkeit und belohnen sie mit einer außergewöhnlichen atmosphärischen Dichte – zeitlos\, konzentriert und von einer stillen Intensität\, die lange nachwirkt. \nVernissage • 27. September 2026 | 15h \nÖffnungszeiten der Galerie\nDo|Fr 14-18h\nSa|So 12-17h
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SUMMARY:Heinrich von Kleist und Henriette Vogel | Ihre letzten Stunden | Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:Der erschütternde Bericht des Wirts vom “Stimmings Krug” erzählt von den letzten Stunden Heinrich von Kleists und Henriette Vogels am Wannsee. In scheinbar heiterer Atmosphäre entfaltet sich Schritt für Schritt die Tragödie ihres gemeinsamen Freitods am 21. November 1811. Eine szenische Lesung über Liebe\, Entschlossenheit und eines der bewegendsten Kapitel der deutschen Literaturgeschichte. \nEine Veranstaltung der Mutter Fourage Kulturstiftung gGmbH mit Nanda Ben Chaabane und Lorenz Chr. Köhler der Drehbühne Berlin. \nWir bitten um Anmeldung. Die Anzahl der Plätze ist auf 60 begrenzt.\nDie Lesung findet in der Galerie statt. \nFür eine verbindliche Anmeldung können Sie gerne persönlich bei uns vorbeikommen\, uns anrufen unter 030 8052311 (zu unseren Öffnungszeiten Do|Fr 14-18h und Sa|So 12-17h) oder per Email schreiben unter karten(at)mutter-fourage.de. \n 
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SUMMARY:Ausstellung • Vom Licht der Petroleumlampen
DESCRIPTION:Das Licht der Petroleumlampen revolutionierte die Welt. Mit der Erfindung des Kosmosbrenners durch die Berliner Firma Wild & Wessel wurden Petroleumlampen zu einem weltweiten Exportschlager. Die Ausstellung erzählt die Geschichte ihrer Entwicklung und zeigt\, wie künstliches Licht den Alltag veränderte: Erstmals konnten Menschen auch nach Einbruch der Dunkelheit arbeiten\, lesen und handwerklichen Tätigkeiten nachgehen. Zugleich eröffnete das Lampenlicht der Kunst neue Möglichkeiten – als Motiv und als Mittel\, Stimmungen einzufangen\, die sich im Tageslicht nicht erzeugen lassen. Im Zusammenspiel der eindrucksvollen Sammlung der Villa Wild in Wannsee und ausgewählter Kunstwerke beleuchtet die Ausstellung die kulturelle und künstlerische Bedeutung des Lichts. \nEine Ausstellung der Mutter Fourage Kulturstiftung gGmbH und der Galerie. \n\nVernissage • 5. Dezember | 15h \n 
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SUMMARY:Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens | Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in die unvergessliche Inszenierung der Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens der Drehbühne Berlin. Erleben Sie die berührende Wandlung von Ebenezer Scrooge\, geführt durch die Geister der vergangenen\, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht. Diese einzigartige Inszenierung als Stationentheater vereint Schauspiel\, Puppenspiel\, Filmsequenzen und Livemusik auf dem stimmungsvollen Hof der Mutter Fourage. Perfekt für magische Winterabende in festlicher Atmosphäre! Lassen Sie sich von den Geistern der Weihnacht verzaubern und erleben Sie eine Geschichte\, die das Herz öffnet. \nMit Nanda Ben Chaabane & Lorenz Chr. Köhler | Livemusik: Falk Schönfelder \nEine Veranstaltung der Mutter Fourage Kulturstiftung gGmbH. \n18.12. Freitag 17h/19h\n19.12. Samstag 17h/19h\n20.12. Sonntag 19h \nTICKETS gibt es hier \noder als Vorbestellung unter karten@mutter-fourage.de – diese Tickets können innerhalb von 14 Tagen nach Bestellung in der Galerie bezahlt werden. (Öffnungszeiten der Galerie: Do | Fr 14-18h und Sa | So 12-17h)
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SUMMARY:Ausstellung • Kleinode der Secession
DESCRIPTION:Diese Ausstellung versammelt ausgewählte Werke bedeutender Künstlerinnen und Künstler der Secession und eröffnet einen facettenreichen Blick auf eine der spannendsten Epochen der Kunstgeschichte. Zu sehen sind Arbeiten unter anderem von Julie Wolfthorn\, Auguste von Zitzewitz\, Jeanne Mammen\, Käthe Löwenthal\, Lotte Laserstein\, Charles Crodel\, Willy Jaeckel\, Eugen Spiro sowie weiteren herausragenden Vertreterinnen und Vertretern der Secessionsbewegung. \nOb Porträt\, Landschaft oder expressive Komposition – die Ausstellung zeigt die stilistische Vielfalt\, den künstlerischen Aufbruch und die individuelle Handschrift dieser außergewöhnlichen Persönlichkeiten. \nVernissage • 21. Februar 2026 | 12h \nÖffnungszeiten der Galerie\nDo|Fr 14-18h\nSa|So 12-17h
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