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SUMMARY:Carl-Heinz Kliemann • Landschaften
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr\, dass Herr Prof. Dr. Dominik Bartmann zu unserem derzeitigen Ausstellungsprogramm dem Künstler Carl-Heinz Kliemann referieren wird. Da es keine offizielle Eröffnung geben konnte ist es wunderbar\, dass uns ein Kenner von Kliemanns Lebenswerk Kunst und Leben des Künstlers näher bringen kann. \nDie Galerie Mutter Fourage widmet dem Berliner Künstler Carl-Heinz Kliemann (1924–2016) in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin eine umfangreiche Ausstellung. Der Schüler des Brücke-Malers Karl Schmidt-Rottluff hat sich vor allem mit seinen Landschaftsbildern einen Namen gemacht. Carl-Heinz Kliemann war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Professor für Malerei und Grafik in Karlsruhe. \nDie Bilder\, Collagen\, Zeichnungen und Grafiken Kliemanns in der Ausstellung zeigen jene kontemplativen Landschaften\, die sein Werk prägten. Die Arbeiten umfassen eine Zeitspanne von 1948–2008 und bieten somit einen Überblick über das Leben und Schaffen des Künstlers. \nBegleitet werden die Werke Carl-Heinz Kliemanns von Skulpturen des Künstlers Emil Cimiotti (1927–2019)\, dem Begründer der Informellen Bildhauerei. Dessen Skulpturen sind strukturreiche Formen angelehnt an Landschaften und organische Materialien. Sie sind alle Unikate\, da sie mit dem Wachsausschmelzverfahren hergestellt wurden. Die ursprünglich fließenden\, filigranen und weichen Oberflächen stehen der Rauheit der gegossenen Bronzen gegenüber.
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SUMMARY:Werner Richard Heymann • Das gibt´s nur einmal • Eine musikalische Lesung
DESCRIPTION:Historische Fotografie: ©Elisabeth Trautwein-Heymann \n  \nGesungen und gelesen von Andreas Bieber und Mathias Schlung\nGesamtleitung und Text • Elfi Schweiger\nMusikalische Leitung • Lior Kretzer \nDiese musikalische Lesung mit Texten von und über den Komponisten Werner Richard Heymann entstand in Zusammenarbeit mit seiner Tochter Elisabeth Trautwein-Heymann und Andreas Bieber und hatte im OFFTheater in Salzburg Premiere. Seitdem ist sie im Schloss Leopoldskron\, im Schloss Hellbrunn\, in Wien\, Baden bei Wien und Berlin einige Male aufgeführt worden. \nUm fünf Uhr traf ich in München ein.\nEs ist eine merkwürdige Sache. Man kann sich\nzehntausendmal innerlich sagen: Sie haben es ja so gewollt\,\nsie haben den Krieg angefangen. Sie haben sechs Millionen\nJuden vergast – es hilft alles nichts! Wenn man die\nersten zerschossenen Stadtteile sieht\, überfällt\neinen der Gedanke\, was es für ein Wahnsinn ist\, dass\nMenschen sich so etwas antun können. Und ich habe\nwieder einmal heulen müssen. Nicht nur aus Mitleid\,\nsondern aus Verzweiflung\, dass 2000 Jahre nach der Bergpredig\nso etwas immer noch möglich ist. \nW. R Heymann\n\nAndreas Bieber \nFoto: Paul Kribbe \nMathias Schlung \nFoto: Steffi Henn \n  \n 
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SUMMARY:Chanson-Nette\, Henry Nandzik und Trio Scho • Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht
DESCRIPTION:Wundervolle Evergreens\, Chansons & Gedichte: Eine Begegnung mit dem genialen Poeten Robert Gilbert – mit Chanson-Nette\, Henry Nandzik und Trio Scho. \nRegie: Isabelle Gensior \nAlle kennen seine Hits\, aber kaum einer kennt ihn: Geradezu schwindlig kann’s einem werden angesichts all der wundervollen Texte aus der Feder des Berliner Chanson- und Kabarett-Dichters Robert Gilbert (1899-1978).\n“Ein Freund\, ein guter Freund”\, “Es grünt so grün\, wenn Spaniens Blüten blühen“\, “Oh mein Papa”\, „ Das gibt’s nur einmal\, das kommt nie wieder”\, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree” – bis heute sind viele seiner Chansons und Musical-Songs populär.\nDer Mann mit dem unerschöpflichen Wortwitz arbeitete unter anderem eng mit dem Komponisten Werner Richard Heymann\, aber auch mit Ralph Benatzky\, Oscar Strauss und Robert Stolz zusammen. Gilbert reimte\, seine musikalischen Partner vertonten. Mit Heymann verband ihn eine lebenslange\, kreative Freundschaft.\nGilbert blieb der Berliner Mundart auch im Exil treu und war ein pointierter Beobachter seiner Zeit: „Meckern ist wichtig\, nett sein kann jeder“.\nDas Deutsche Kabarettarchiv schreibt: “Die Texte des großartigen Robert Gilbert tragen bis heute den Sound of Berlin der schicksalhaften 20er Jahre hinaus in die Welt.” \nFotografie: Nasty Marx und Natalya Fenko \nwww.chanson-nette.de \nTagesspiegel • Andreas Conrad • “Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht” \n“Was war das gestern für eine beeindruckende Leistung\, die den Abend so besonders machte …Das war so toll\, dass ich Ihnen nur zu diesem Programm mit all den informativen\, emotionalen Zwischentexten gratulieren kann …ich war beeindruckt\, mehr noch\, begeisterten von der Darstellung der Lebensgeschichte von Robert Gilbert.” \nEva Bentzien\, Kulturmanagerin der Berliner Cajewitz-Stiftung
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SUMMARY:Theater Malinka • Angriff im Korallenriff
DESCRIPTION:Es scheint alles wunderbar zu laufen im Korallenriff. Die Fischfreunde Fritte und Sprotte amüsieren sich prächtig. Doch plötzlich taucht ein sonderbares Geschöpf auf\, das die kleinen Meeresbewohner nicht kennen. Ist es eine Qualle? Da verfängt sich Sprotte in den Klauen des unbekannten Wesens. Was nun? Von Oktavia Oktopus\, der alten weisen Meereskrake\, erfährt Fritte\, dass es sich um einen „Polyethylenus“ handelt\, welches in zunehmendem Maße das Korallenriff bevölkert und alle Tiere gefährdet. Der ängstliche Fritte entwirft mutig einen Schlachtplan\, um das Riff zu retten. \nEin Theaterstück über Plastik im Meer von und mit Kathrin Brunner. \nFür Kinder ab 4 Jahren. \nDauer: ca. 45 Minuten.
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SUMMARY:Wolfgang Boettcher • Gedenkkonzert
DESCRIPTION:Ursula Trede- Boettcher • Klavier\nMarianne Boettcher • Violine\nMarie Kogge • Violine\nEhrengard von Gemmingen • Violoncello \nIn Gedenken an Wolfgang Boettcher spielen sie Werke von Arcangelo Corelli\, Joseph Haydn\, Clara Schumann\, Bela Bartok\, Maurice Ravel u.a. \nAm 24. Februar 2021 ist der Cellist Wolfgang Boettcher im Alter von 86 Jahren in Berlin gestorben. Er war seit vielen Jahren ein bedeutender Teil der Mutter Fourage und in diesem Sommer sollte wieder ein wunderbares Konzert stattfinden. Zusammen mit seinen Schwestern Ursula Trede-Boettcher am Piano und Marianne Boettcher an der Violine spielte er mit Leidenschaft und großem Können. Er war ein besonders vielseitiger Musiker\, ein begnadeter Pädagoge und eine Seele von Mensch\, dem nun gedacht wird. \n \nWolfgang Boettcher war Solocellist der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan und hatte eine Celloprofessur an der heutigen Universität der Künste inne. Er war einer der größten und begabtesten Cellisten. \n \nTrio Boettcher • Das letzte Konzert im Palais Lichtnau
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SUMMARY:Ausstellung ANFANG • Künstler der Berliner Secession bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Ausstellung ANFANG • Ein Blick von Künstlern verschiedener Epochen und Generationen auf das Thema des Anfangs \nDie Ausstellung ANFANG stellt Gemälde\, Aquarelle\, Zeichnungen\, Grafiken und Skulpturen zu verschiedenen Aspekten des Themas Anfang zusammen – angefangen mit Vertretern der Berliner Secession bis hin zu Künstlern der Gegenwart: Andreas Achenbach\, Aimé Barraud\, Georges Braque\, Funny van Dannen\, Arthur Degner\, Slawomir Elsner\, Franz Heckendorf\, Curt Herrmann\, David Hockney sowie Thomas Klingenstein\, Wilhelm Kohlhoff\, Paul Kuhfuß\, Lou Albert-Lasard\, Louis Lejeune\, Elfriede Lohse-Wächtler\, Joan Miro\, Oskar Moll\, Tanja Nittka\, Emil Nolde\, Felix Rehfeld\, Julia Schleicher und Ernst Johann Zeuthen u.a.. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren von den spannenden Blickwinkeln der Künstler verschiedener Generationen. \nTanja Nittka • Der Traum Il Sogno II \n  \nThomas Klingenstein • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft \nVERNISSAGE\nSonntag • 27. Juni 2021 • 12 Uhr\nBegrüßung und Einführung: Jens Kunath\nGalerie Mutter Fourage
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