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SUMMARY:Ausstellung ANFANG • Künstler der Berliner Secession bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Ausstellung ANFANG • Ein Blick von Künstlern verschiedener Epochen und Generationen auf das Thema des Anfangs \nDie Ausstellung ANFANG stellt Gemälde\, Aquarelle\, Zeichnungen\, Grafiken und Skulpturen zu verschiedenen Aspekten des Themas Anfang zusammen – angefangen mit Vertretern der Berliner Secession bis hin zu Künstlern der Gegenwart: Andreas Achenbach\, Aimé Barraud\, Georges Braque\, Funny van Dannen\, Arthur Degner\, Slawomir Elsner\, Franz Heckendorf\, Curt Herrmann\, David Hockney sowie Thomas Klingenstein\, Wilhelm Kohlhoff\, Paul Kuhfuß\, Lou Albert-Lasard\, Louis Lejeune\, Elfriede Lohse-Wächtler\, Joan Miro\, Oskar Moll\, Tanja Nittka\, Emil Nolde\, Felix Rehfeld\, Julia Schleicher und Ernst Johann Zeuthen u.a.. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren von den spannenden Blickwinkeln der Künstler verschiedener Generationen. \nTanja Nittka • Der Traum Il Sogno II \n  \nThomas Klingenstein • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft \nVERNISSAGE\nSonntag • 27. Juni 2021 • 12 Uhr\nBegrüßung und Einführung: Jens Kunath\nGalerie Mutter Fourage
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SUMMARY:Anahí Settón\, Javier Tucat Moreno\, Manfred Preis & Marco Reiß • La Guagua Music meets Tango de Lux • 100 Jahre Astor Piazzolla
DESCRIPTION:La Guagua Music meets Tango de Lux\n100 Jahre Astor Piazzolla \nGesang • Anahí Settón\nPiano • Javier Tucat Moreno\nManfred Preis • Klarinette (Berliner Philharmoniker)\nMarco Reiß • Geige (Rossini-Quartett Magdeburg) \n \nLa Guagua Music – das sind die argentinischen Musiker Anahí Settón (Gesang) und Javier Tucat Moreno (Klavier) als „Colectivo“ für Tangomusik und lateinamerikanische Lieder. Mit dabei haben sie erstklassige Gäste – Manfred Preis an der Klarinette und Marco Reiß mit seiner feinen französischen Geige. \nIhr Tango de Lux trifft den Kern des modernen Tangos\, denn ihre Musik versteht sich als ein multikultureller und vielfältiger Bus – argentinisch „Guagua“ – der Lieder\, Geschichten und Gefühle transportiert. Die Essenz dieser Geschichten und Lieder soll in die Herzen aufgenommen werden ohne zu unterscheiden zwischen Herkunft\, Kultur und Glauben. \nZusammen steigen alle vier Musiker in ihren „Guagua“ ein und bringen einen Abend voller Tango\, Spaß und Weltklasse auf die Bühne der Kulturscheune Mutter Fourage. \nDas Programm besteht vorrangig aus Kompositionen des größten Tango-Komponisten der Moderne: Astor Piazzolla. Sein Stil ist jazzig\, wild und virtuos. Als Kind italienischer Eltern\, aufgewachsen zwischen Buenos Aires und New York\, erlebte der junge Piazzolla die Zerrissenheit und Verlorenheit seiner Eltern zwischen den Welten – das Grundgefühl des Tango. Schon als Jugendlicher verdiente er sich sein Geld mit dem Bandoneon-Spielen in den Kneipen der Großstadt. Er studierte dann durchaus ernsthafte Kompositionen bis ihm die berühmte Kompositionslehrerin Nadia Boulanger in Paris die klassischen Flausen austrieb und ihn zu nichts weniger als einer Revolution anstiftete: Hol dir den Tango!
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SUMMARY:Chanson-Nette • Voll uff Swing
DESCRIPTION:Swing mal anders:  Deutsche Chansons  und Schlager im Benny Goodman-Stil  der 20er und 30er Jahre mit Chanson-Nette & Band\nDas ist ein höchst ungewöhnliches Swingkonzert.\nDie Herzschlagmusik der 20er und 30er mit deutschen  Texten. \nDafür haben Chanson-Nette und ihr Trio deutsche Chansons und Schlager im Stil des King of Swing neu arrangiert. Viel Spaß bei diesem spannenden musikalischen Projekt mit beswingten Hits von Hilde Knef\, Friedrich Hollaender\, Werner Richard Heymann\, Claire Waldoff & Co.. \nDie Vier liefern eine Performance ab\, als wären sie direkt aus “Babylon Berlin” ins Heute gepurzelt. Und natürlich singt & swingt Chanson-Nette mit ihrer Schnodderschnauze auch: “‘ne Lady werd’ ick nie!” \nTobias Bartholmeß am Piano\nFrank Bach an der Klarinette und am Saxophon\nMichael Wirth am Schlagzeug\nhttp://www.chanson-nette.de
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SUMMARY:Klaus Fischer-Dieskau • Zum 100. Geburtstag
DESCRIPTION:Einen 100. Geburtstag feiern und die Uraufführung eines Streichquartetts erleben? Wie passt das zusammen?  \nKlaus Fischer-Dieskau (1921-1994) wäre am 2. Januar 2021 100 Jahre alt geworden. Der Ur-Berliner\, der in Zehlendorf geboren und ebendort gestorben ist\, gründete 1953 den Hugo-Distler-Chor und schuf ein Werk von Opus 1 bis Opus 110. Darunter finden sich Oratorien\, Orgelmusik\, Sinfonien\, Konzerte und Chormusik. Neun Streichquartette bilden den Haltepunkte des kammermusikalischen Schaffens – sie durchmessen alle Phasen seiner Entwicklung\, bei der die Tonalität nicht aufgegeben wird. Unverkennbar ist der zeitgenössische Rahmen\, in dem sich Fischer-Dieskau mit seinen Quartetten bewegt: Paul Hindemith\, Béla Bartók und Benjamin Britten. Dennoch ist die Eigenständigkeit seiner musikalischen Sprache z.B. in der pointierte Rhythmik und in den an Kontrapunktik geschulten Passagen unverkennbar und für heutige Quartett-Ensembles ein „gefundenes Fressen“.  \nDeshalb hat sich das Albis-Quartett aus Magdeburg der Quartette angenommen und wird Fischer-Dieskaus 1. Streichquartett d-Moll op. 16 von 1946 anlässlich des Festkonzertes in der Kulturscheune uraufführen. Fischer-Dieskau brachte es als nicht vollendetes Manuskript aus dem Krieg mit. \nMit auf dem Programm stehen weitere Werke des Komponisten: Stücke für Klavier\, Chor a capella\, ein Duo für Violine und Violoncello und Ausschnitte aus Sonaten für Flöte und Violoncello (zum Teil Uraufführungen).     \nBiografische Notizen\, Selbstzeugnisse des Komponisten und die Präsentation der Ersteinspielung zweier Quartette auf CD durch das Albis-Quartett ergänzen das Bild dieses Zehlendorfer Künstlers. \nFoto: © Albis Quartett Magdeburg
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SUMMARY:Anna Carewe & Oli Bott • Cello meets Vibraphone
DESCRIPTION:Foto: Miroe \nTRANCE & RHYTHM \nAnna Carewe • Violoncello\nOli Bott • Vibraphon \nTänze und Rituale aus Klassik und Jazz vom 14. bis zum 21. Jahrhundert \nCiconia\, Ortiz\, Bach\, Vivaldi\, Messiaen\, Satie\, Bartok\, Ligeti\, Ellington\, Coltrane\, Jobim\, Piazzolla – sie alle waren von Ritualen und Rhythmen fasziniert; ein Genuss\, diese leidenschaftlichen Kompositionen miteinander zu verweben.\nAnna Carewe und Oli Bott spielen Musik ohne Grenzen: Ernste Musik\, Unterhaltende Musik\, Alte Musik\, Neue Musik\, Kompositionen & Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden und verführen das Publikum\, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren. \n„Ein unwiderstehlicher Zauber“ Jazzthetik \n„Magie des Zusammenspiels“ Jazz thing \n„Hervorragend *****“ Münchner Merkur \n„CD der Woche!“ RBB Kulturradio \n  \nwww.annacarewe.olibott.com \n 
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SUMMARY:Cosmino Theater • Paulas Reisen
DESCRIPTION:1. Vorstellung 11h–12h\n2. Vorstellung 14h–15h \nIn diesen sehr schwierigen Zeiten für das Live –Theater möchten wir Ihnen eine aufregende neue Kinderproduktion vorstellen. Die magische Geschichte “Paulas Reisen” von Paul Maar könnte genau die Geschichte über Hoffnung und Vorstellungskraft sein\, die wir alle gerade brauchen. \nBegeben Sie sich auf eine farbenfrohe und poetische Reise durch das Land der Kreise\, Ecken\, Rottöne und Umkehrungen. Paulas Reisen ist eine zeitlose Geschichte über Toleranz\, Vorstellungskraft und Selbstvertrauen. \n„Neulich nachts\, in ihren Träumen\,\nging die Paula auf die Reise…\nUnd schon gibt es ein Geschrei:\nWas will dieses Mädchen hier?\nSie ist gar nicht so wie wir“ \n\nFoto: Tobias Witzgall \nMit Gesang\, Puppenspiel\, spielerischem Körpereinsatz\, einem eigens von Kuba Pierzchalski komponierten Soundtrack und natürlich dem wunderschönen Originaltext von Paul Maar verspricht die 2021er Version von Paulas Reisen ein fröhliches Vergnügen für die ganze Familie zu werden. \nVon und mit Rachel Karafistan und Kuba Pierzchalski. \nFür Kinder von 3-9 Jahren.\nDauer: ca. 40 Minuten. \nhttps://cosmino.org/ \nArt: David Caines \n \n \n2019 inszenierte das britisch-polnische Ehepaar Rachel Karafistan und Kuba Pierzchalski von Cosmino Productions diese oben genannte von der Kritik hochgelobte Produktion von „Paulas Reisen“ für das Salzburger Landestheater. Aufbauend auf dem Erfolg dieser Aufführung wird diese neue Tourneeversion mit der Originalpuppe ‘Paula’ aus der Salzburger Inszenierung ausgestattet\, aber diesmal von Rachel Karafistan und Kuba Pierzchalski selbst gespielt. \n„Ein traumhaft schönes\, vielschichtig buntes\, generationsübergreifendes erhellendes Theatervergnügen. Besser reisen geht nicht!“ (Traunsteiner Tageblatt April 2019) \n„Dieses witzige\, entzückende kindliche Plädoyer für Toleranz und Vielfalt beeindruckt mit spritzigen Reimen und vielen Wiederholungen. Rachel Karafistan und Kuba Pierzchalski inszenieren die Traumreise mit viel Musik und Tanz…Ein großer Spaß für alle…“ (Dorfzeitung April 2019) \nAufführungsrechte DREI MASKEN VERLAG München\, “Paulas Reisen” von Paul Maar (Illustriert von Eva Muggenthaler). \n© 2007 Tulipan Verlag GmbH München
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