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SUMMARY:Ausstellung ANFANG • Künstler der Berliner Secession bis zur Gegenwart
DESCRIPTION:Ausstellung ANFANG • Ein Blick von Künstlern verschiedener Epochen und Generationen auf das Thema des Anfangs \nDie Ausstellung ANFANG stellt Gemälde\, Aquarelle\, Zeichnungen\, Grafiken und Skulpturen zu verschiedenen Aspekten des Themas Anfang zusammen – angefangen mit Vertretern der Berliner Secession bis hin zu Künstlern der Gegenwart: Andreas Achenbach\, Aimé Barraud\, Georges Braque\, Funny van Dannen\, Arthur Degner\, Slawomir Elsner\, Franz Heckendorf\, Curt Herrmann\, David Hockney sowie Thomas Klingenstein\, Wilhelm Kohlhoff\, Paul Kuhfuß\, Lou Albert-Lasard\, Louis Lejeune\, Elfriede Lohse-Wächtler\, Joan Miro\, Oskar Moll\, Tanja Nittka\, Emil Nolde\, Felix Rehfeld\, Julia Schleicher und Ernst Johann Zeuthen u.a.. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren von den spannenden Blickwinkeln der Künstler verschiedener Generationen. \nTanja Nittka • Der Traum Il Sogno II \n  \nThomas Klingenstein • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft \nVERNISSAGE\nSonntag • 27. Juni 2021 • 12 Uhr\nBegrüßung und Einführung: Jens Kunath\nGalerie Mutter Fourage
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SUMMARY:Wataru Hisasue • Chopin
DESCRIPTION:Wataru Hisasue spielt Chopin \n\n\nChopin – als „Poet des Klaviers“ bezeichnet – gelang es immer wieder\, Gattungen der Klaviermusik eine einzigartige und innovative Gestaltung zu verleihen\, seien es Nocturnes\, Etüden\, Mazurka oder Scherzi. Seine vielfältige Klangwelt\, die sich mit Poesie und Fantasie facettenreich entfaltet\, präsentiert Wataru Hisasue in einem Programm\, das vorrangig aus Chopins Werken besteht. \nFür sein kraftvoll und virtuoses Spiel wurden dem jungen Wataru Hisasue bereits viele Preise verliehen. \nFreuen sie sich auf einen stimmungsvollen Klavierabend. \n \n\n\n\nFotografien: Kei Uesugi • Daniel Delang
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SUMMARY:Chanson-Nette • Rendezvous mit Claire Waldoff
DESCRIPTION:“Ach Jott\, wat sind die Männer dumm”\nEine Hommage an die große Berliner Komödiantin mit Harry Ermer am Piano \nMit Witz und Fröhlichkeit\, tiefem Einfühlungsvermögen und Realitätssinn sang und spielte Claire Waldoff ihre Chansons. \nWas hat sie ausgemacht und warum versinnbildlichte ausgerechnet eine aus dem Ruhrpott nach Berlin gekommene junge Schauspielerin so sehr das Bild der Berliner Göre? \nChanson-Nette nimmt ihr Publikum mit in die Zeit als Claire Waldoff eine Legende wurde. \nDabei ahmt sie diese nicht nach\, sondern erinnert auf ihre eigene Art an die 1884 geborene große Komödiantin\, an deren verschiedenste Facetten und Lebensphasen. Claire war jugendlich-zärtlich\, frech\, burschikos\, selbstbewusst und verletzlich. \nEine Hommage mit Geschichten aus Claires Leben und vielen ihrer beliebten Chansons und selteneren Liedern wie “Ach Jott\, wat sind die Männer dumm!”\, “Die Großstadtpflanze”\, das “Dornröschen aus’m Wedding” oder “Raus mit den Männern aus dem Reichstag”.
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SUMMARY:Schnaftl Ufftschik • God Brass You
DESCRIPTION:Foto: Sven Hagolani \nUnd wieder werden Schnaftl Ufftschik zum Maßstab der Weltmusik\, wieder ist ein Schnaftl die entscheidende Einheit\, ist ein Schnaftl das weltmusikalische Maß. \n„God Brass You“ heißt das neue Programm. Die Jungs zeigen eindrucksvoll: keine Combo kann die Musikwelt besser vermessen als Schnaftl Ufftschik. Die Jungs mit dem typischen Berliner Stallgeruch – verwegen\, frech und immer ein knackiger Spruch auf den Lippen – schrecken vor nichts zurück. Sie verbinden Jahrhunderte\, Musikstile und Kontinente in ihrer Musik und lassen nichts\, wie es mal war. Tschaikowsky und Beethoven\, die Bee Gees und Renft\, Paul Desmond und Anton Wilhelm von Zuccalmaglio sowie allerlei traditionelle Stücke haben die Schnaftls auf ihre ganz eigene Art verarbeitet. Da wird ein klassisches Stück mal eben als Reggae wiederbelebt und ein Popsong im Klezmerstyle präsentiert. Da galoppiert „Kolomeike“\, das traditionelle Stück aus der Ukraine\, plötzlich in doppelter\, in dreifacher Geschwindigkeit wie ein Derwisch über die Bühne und unser wunderbar getragenes Volkslied „Kein schöner Land“ verwandelt sich mit den schnaftligen BrassTönen zu einem rassigen Latino-Stück. Und für die Alt-Schnaftlianer haben die Meister des CrossOver die Schnaftl Ufftschik Hits „Oi Tate“ und „Hava Nagila“ im Gepäck. Ein Schnaftl ist das Maß für die Vermessung der Musikwelt – und fünf Schnaftls braucht es\, um das Ganze auf die Bühne zu bringen.
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SUMMARY:Ernst Johan Zeuthen • SEESTÜCKE • Dänische Kunst
DESCRIPTION:Ausstellung vom 12. September bis 21. November 2021 \nErnst Johan Zeuthen\, der 1880 im schwedischen Täfvelsås als Sohn dänischer Eltern geboren wurde\, ist einer der verloren gegangenen Maler\, dessen Arbeiten nun wiederentdeckt werden und in Dänemark\, aber auch auf dem internationalen Kunstmarkt\, eine Neubewertung erleben. Landschafts- und Maritimbilder sowie Stillleben sind Beispiele für seine ausdrucksstarke Kunst. \nErnst Johan Zeuthen erlernte trotz früher künstlerischer Neigungen 1903 den Beruf des Schiffsingenieurs. Ende 1906 faßte er den Entschluss\, dem Schiffsbau den Rücken zu kehren und eine zweite Karriere als Maler zu versuchen. Er nahm 1908/09 Zeichenunterricht bei der Malerin und Kunsthandwerkerin Agnes Jensen. Ab 1909 besuchte er die von Johan Rohde geleitete „Freie Künstlerschule“\, die als eine der wichtigsten Institutionen für die Entwicklung der modernen dänischen Kunst gilt. Hier kam Zeuthen mit den zeitgenössischen Kunstströmungen des Kontinents in Berührung und erlangte durch diese wichtige Impulse für seine weitere Künstlerkarriere.\nInspiration für seine Landschaftsbilder erhielt der Künstler durch Reisen nach Italien\, Norwegen\, Frankreich und in die Schweiz. Wiederkehrende Motive in seinen Arbeiten sind Schiffe\, Meer\, Sonne\, Berge\, Inseln und Blumen. \nAb 1917 war Zeuthen Mitglied der „Freien Ausstellung“\, einer Art Dänischer Secession\, auch wichtige Kopenhagener Kunsthändler zeigten seine Werke. 1926 wurde er mit der Eckersberg-Medaille der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Kopenhagen ausgezeichnet. In den 1920er und 30er Jahren wurden seine Werke auf Ausstellungen in ganz Europa als Beispiele der neuen dänischen Kunst präsentiert. \nIm Alter von nur 57 Jahren starb Ernst Johan Zeuthen. \nText: Tim Gronert\n(gekürzte Fassung) \nVernissage am 12. September 2021 um 12 Uhr\nBegrüßung: Jens Kunath\nEinführung: Tim Gronert \nÖffnungszeiten\nFreitag 14 bis 18 Uhr\nSamstag und Sonntag 12 bis 17 Uhr\nUnd nach Vereinbarung
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SUMMARY:Führung • Das Zollingerdach • Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Foto: Wolfgang Bittner \nNachholtermin der geplanten Führung mit Wolfgang Immenhausen am Freitag\, den 17.9. um 11.30h \nSinnlich und Sinnvoll \nVom 11.–12. September zwischen 13h und 17h ist der Hof der Mutter Fourage Teil des Tages des offenen Denkmals. \nDenkmale endlich wieder mit allen Sinnen zu erleben\, real und vor Ort – danach besteht eine ganz große Sehnsucht. Denkmale sprechen alle Sinne an\, nicht nur die Augen: Man riecht das alte Holz im Dachstuhl\, fühlt die kühlere Temperatur oben auf dem Turm oder tief unten in alten Gewölben\, kann die Holzmaserung im Beton ertasten oder spüren\, wie der Klang einer Orgel den ganzen Kirchenraum zum Vibrieren bringt. Denkmalbesuche sind ein rundum sinnliches Erlebnis. \nDas bedeutendste Gebäude der Mutter Fourage ist die Scheune mit ihrem unter Denkmalschutz stehenden\, außergewöhnlichen Zollingerdach. 1924 ließ sie der Fouragehändler Otto Hönicke mit einem Lamellendach als Tonnengewölbe bauen\, nachdem ein Feuer das alte Dach zerstört hatte. Friedrich Zollinger (1880-1945)\, Architekt und Konstrukteur\, entwarf diese neue Dachform zu Beginn des 20. Jahrhunderts und patentierte sie 1921 unter dem Begriff „Zollbauweise“. Lassen Sie sich die spannende Geschichte des innovativen Zollingerdaches erzählen. \nTreffpunkt Scheune\nAnmeldung erforderlich bis 10. September.\nDie Teilnehmeranzahl ist begrenzt.
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SUMMARY:Liquid Soul • Maskenspiel • Der Clown und sein König • Eintritt frei • Draußenstadt • Anmeldung
DESCRIPTION:Maskenspiel und Musik aus Bali und anderen asiatischen Kulturen \nDer Clown Wijil zieht mit seinem König durchs verlorene Abendland. Der König möchte zum Segen der Menschen tanzen und dort wo er sich niederlässt\, wird ein prachtvoller\, roter Schirm aufgestellt\, der nicht nur Licht und Schatten symbolisiert\, sondern auch von einer alten hinduistischen Geschichte und der Wahrheit erzählt. \nMusikalisch begleitet wird der Maskenspieler Steffen Findeisen durch Beate Gatscha\, Gert Anklam und Ravi Srinivasan\, die in verschiedenen asiatischen Kulturen gelernt haben. So erklingen neben dem original balinesischen Instrument Gender Wayang\, indische Trommeln\, die Suling-Flöte\, Saxophon\, Hang und Gesang.   \nEine musiktheatralische Klangreise nach Bali für die ganze Familie \nBeate Gatscha – Hang\, Gender Wayang\, Gesang\nGert Anklam – Saxophon\, Suling\, Gender Wayang\nRavi Srinivasan – Tabla\, Perkussion\, Gesang\, Pfeifkunst\nSteffen Findeisen – balinesisches Maskentheater \nPresse: \n„…Es gibt tatsächlich noch Klangereignisse\, die ein Publikum in regelrechtes Staunen versetzen\, weil es sie so noch nie gehört hat. Die ‚Wassermusik‘ von Liquid Soul aus Berlin ist so ein künstlerisches Novum. Die Künstler nehmen ihr Publikum mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise… “\nSuhler Zeitung \nDas Repertoire von Liquid Soul passt in keine Schublade. Nicht Ethno\, nicht Jazz\, nicht Pop allein\, sondern ein Mix\, der gleichsam dem Rhythmus des Wassers folgt.\nThüringer Zeitung  \n„…Die Künstler zauberten eine märchenhaft-mystische Atmosphäre. Rund tausend Leute saßen auf den Stühlen\, deren Beifall\, der noch nach Mitternacht Zugaben erforderte\, spricht für sich…“\nLeipziger Volkszeitung \n  \n \n \nFotografien: Hans-Joachim Maquet
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SUMMARY:Udo Jürgens • Ihr von morgen
DESCRIPTION:Eine musikalische Lesung mit Liedern und Texten von und über Udo Jürgens. \n\n \nIHR VON MORGEN ist eine musikalische Hommage an die musikalische Welt des großen Sängers und Entertainers UDO JÜRGENS\, und lässt Erinnerungen wach werden an Lieder und Chansons wie „Aber bitte mit Sahne“\,  „Ein ehrenwertes Haus“\, „Ich weiß\, was ich will“\,  „Ich war noch niemals in New York“ und viele andere. \n\nAngereichert wird das Programm mit Geschichten aus dem Leben von Udo Jürgens – mal humorvoll\, mal melancholisch – aber immer „Mitten im Leben“. \nGesang & Text: Andreas Bieber und Gianni Meurer\nMusikalische Leitung: Marian Lux\nGesamtleitung: Elfi Schweiger \nAndreas Bieber (Foto: Karim Khawatmi) \nDer Schauspieler und Sänger Andreas Bieber gehört seit Jahren zu den Top-Stars des deutschsprachigen Musicals. Bekannt für seine enorme Vielseitigkeit\, darstellerische Intensität und Hingabe ist er in verschiedensten Theaterformen sowie vor der Kamera zuhause. Nach seiner Ausbildung in Wien stand er bereits 1989 bei Cats erstmals in einem Musical auf der Bühne. Allein bei den Vereinigten Bühnen Wien folgten bis dato fünf weitere Erstaufführungen\, zu deren Premierenbesetzung Andreas Bieber in Hauptrollen gehörte: er war der Original-Rudolf im Musical Elisabeth\, der Danny in Grease\, Victor in Barbarella\, Leo Bloom in The Producers und zuletzt der Fred in Ich war noch niemals in New York. \nGianni Meurer (Foto: Claudia Rorarius) \nGianni Meurer absolvierte seine Ausbildung zum Musical-Darsteller an der Stage School of Music\, Dance and Drama in Hamburg. Noch während des Studiums war er am Schmidts Tivoli Theater in der Hansestadt in Beiss mich als Vampir zu sehen. Er spielte in Kiss me Kate\, La Cage aux Folles und My Fair Lady später in der West Side Story\, Grease und Rocky Horror Show. 2010 hatte Meurer sein Debüt an den Vereinigten Bühnen Wien. Er übernahm die Erstbesetzung des Costa in Ich war noch niemals in New York.
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SUMMARY:Jacob Franck • Die Traummelodie • Zum 90. Geburtstag vom Quatuor Gatow
DESCRIPTION:Kompositionen für ein Streichquartett von Jacob Franck \nAm 25. September 1931 wird Jacob Franck\, der Enkelsohn des Wannsee-Malers Philipp Franck und Sohn des Architekten Carlludwig Franck\, geboren. Aufgewachsen in Berlin-Wannsee wanderte er mit seiner Familie 1938 nach England aus. \nJacob Franck ist schon früh sehr musikalisch\, spielt Klavier und komponiert. Mit 18 Jahren erhält er für das gesamte Studium am Royal College of Music und an der University of London ein Stipendium. \nImmer beruflich mit Musik in Berührung\, hört er dennoch ab seinem 21. Lebensjahr für 69 Jahre auf zu komponieren\, um im Februar 2021 sein erstes Streichquartett im klassischen Stil zu schreiben. \nJacob Franck liebt Schönheit und Wohlklang in der Musik\, wie auch im Leben und in der Kunst. Sein inniger Wunsch\, die 2021 entstandenen Kompositionen uraufzuführen\, geht heute an seinem 90. Geburtstag in Erfüllung. \nJacob Franck mit Hanni\, Martha und Philipp Franck • Foto: Carlludwig Franck \n  \nGroßvater Philipp Franck und Enkel Jacob Franck • Foto: Carlludwig Franck \nEs spielt das Quartett Quatuor Gatow\nThomas Berg: 1.Violine • Shuho Hoshi-Berg: 2. Violine\nErnst Herzog: Viola • Regine Zimmermann: Violoncello \nQuatuor Gatow \nHistorische Fotografien: © Wolfgang Immenhausen
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SUMMARY:Theater Malinka • Die Suche nach der Dunkelheit
DESCRIPTION:Auf der Suche nach der Dunkelheit \nEin Stück über die Angst vorm Dunklen. \nAlle Kinder lieben die Helligkeit\, jedoch kränkt das die Dunkelheit so sehr\, dass sie sich eines Tages in ein kleines Mauseloch verkriecht und nicht mehr herauskommt. Von nun an ist alles nur noch hell\, worüber sich die Kinder sehr freuen. Aber irgendwie macht weder ein Lagerfeuer noch ein Laternenumzug im Hellen so richtigen Spaß. Allmählich wünschen sich die Kinder die Dunkelheit zurück. Aber wo ist sie hingegangen? Gemeinsam mit den Tieren der Nacht begeben sie sich auf die Suche… \nAus Ihrem Nähkästchen zaubert die Schauspielerin Kathrin Brunner kurzerhand Puppen\, Tiere und Bühnenelemente hervor. Lieder und feine Klänge ergänzen das lebendige Spiel und begleiten die Puppen auf ihrer Reise durch alle Jahreszeiten. \nSpieldauer: 35 min\nFür Kinder ab 3 Jahren\, nach einem Text von Enrico Möglich. \n \n\nFotografien: Tobias Sorge
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