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SUMMARY:Sezession trifft Gegenwart • I. Sommer | Max Liebermann
DESCRIPTION:Vernissage | 1. Mai 2022 | 12 – 17 Uhr\n1. Mai bis 26. Juni 2022\n\n\nSezession trifft Gegenwart \n\n\nAUSSTELLUNG | I. Sommer • Malerei und Skulptur \nDie Sehnsucht nach Sommer ist das Thema unserer Ausstellung. Küstenlandschaft und Strand\, es gibt wohl kaum symbolhaftere Bilder des Sommers. Viele Künstler waren und sind fasziniert von sommerlichen Motiven wie Küsten\, Abendstimmungen am See oder Städten im grellen Sommerlicht. Die Wärme und Leichtigkeit ist spürbar. Zu sehen ist Malerei von Theo von Brockhusen\, Philipp Franck\, Christopher Lehmpfuhl\, Thomas Klingenstein und anderen Künstlern sowie Skulpturen von Michael Schoenholtz. \nKABINETTAUSSTELLUNG | Max Liebermann • Druckgrafik und Zeichnungen \nZeitgleich zur Sommer-Ausstellung freuen wir uns\, zum 175. Geburtstag von Max Liebermann und 25 Jahre nach der großen Max Liebermann Ausstellung in der Galerie Mutter Fourage\, ein weiteres Mal Werke von Max Liebermann in einer Ausstellung zu zeigen. Präsentiert wird Ihnen eine vielseitige Auswahl von Radierungen\, Lithographien und Holzschnittzeichnungen der Jahre 1887 bis 1932 aus dem druckgrafischen Werk des Künstlers zusammen mit einer Auswahl von Zeichnungen. Ein Teil der Arbeiten steht zum Verkauf.
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LOCATION:Galerie Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 a\, Berlin\, Berlin\, 14109\, Deutschland
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SUMMARY:Quartet Berlin-Tokyo
DESCRIPTION:„The performance of the Quartet Berlin-Tokyo is sincere\, their enthusiasm and love for music leave a strong impression.“ Toshio Hosokawa \nDas großartige Quartet Berlin-Tokyo mit TSUYOSHI MORIYA\, DIMITRI PAVLOV\, GREGOR HRABAR und RUIKO MATSUMOTO spielen \nJ. Haydn • Op.33.1 in h-Moll\nE. Schulhoff • Fünf Stücke für Streichquartett\nH. Wolf: Italienische Serenade Schumann • Op.41 Nr.3 in A-Dur \nTSUYOSHI MORIYA (Violin I) \nDIMITRI PAVLOV (Violin II) \nGREGOR HRABAR (Viola)               \nRUIKO MATSUMOTO (Violoncello)  \n \nDas 2011 aus Studierenden der beiden Berliner Musikhochschulen gegründete Quartett Berlin-Tokyo\, ist bereits auf vielen nationalen und internationalen Konzertpodien zu hören\, wie dem Takefu International Music Festival\, der Mendelssohn Remise Berlin\, Centre Bagatelle\, dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin\, der Botschaft von Japan in Deutschland\, der Berliner Philharmonie\, dem Amsterdam Concertgebouw\, Kulturkreis Springe\, Kulturkreis Kloster Wennigsen\, der Hamburgischen Vereinigung von Freunden der Kammermusik\, Festival d‘Aix-en-Provence\, dem Oslo Kammermusikfestival\, dem Streichquartett-Festival im Holzhausenschlösschen und dem Streichquartettfest „Heidelberger Frühling“.\nDie vier jungen MusikerInnen sind PreisträgerInnen des 61. Internationalen Musikwettbewerbs für Streichquartett der ARD München 2012 („Förderpreis der Jeunesses Musicales Deutschland“) sowie des „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition 2013 (2. Preis und Publikumspreis) und des Orlando International String Quartet Competition 2014 (1. Preis und Publikumspreis). Sie sind Stipendiaten der Matsuo Academic Foundation in Tokyo und der Ottilie-Selbach-Redslob-Stiftung in Berlin. \nQuartet Berlin Tokyo • Fotos: © Raktim Bora \n 
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SUMMARY:Aquabella • Heimatlose Lieder
DESCRIPTION:Foto: © Nadine Guder \nIn ihrem aktuellen Programm „Heimatlose Lieder“ beschäftigt sich AQUABELLA mit Sprachen\, die drohen\, in Vergessenheit zu geraten\, mit Liedern aus Ländern\, die es so nicht mehr gibt\, mit Liedern von Menschen\, die heimatlos geworden sind oder sich heimatlos fühlen und auch mit Liedern\, die scheinbar überall zu Hause sind.\nSie besingen die Hoffnungen und Sehnsüchte der Menschen\, beschäftigen sich mit den ureigenen Fragen: Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin?\, welche sich in allen Völkern zu jeder Zeit wiederfinden. So interpretiert AQUABELLA u.a. das durch Ofra Haza berühmt gewordene Lied „Im nin alu“; ein im 17.Jhd. entstandenes hebräisches Gedicht\, welches von den verbliebenen jemenitischen Juden bis heute als hoffnungsvolles Lied auf Hochzeiten gesungen wird. Sie lassen uns teilhaben an der Welt der Roma (übersetzt bedeutet rom = Mensch)\, die überall und nirgends auf der Welt zu Hause sind oder sie bringen Lieder zu Gehör\, die weltweit unterwegs sind\, wie das durch die Fußballweltmeisterschaft 2006 einmal um den Globus gewanderte Lied „Helele“. 2018 waren sie in Taiwan unterwegs\, arbeiteten mit den „Vox Nativa“ einem Chor des Bunun-Volkes und haben folgerichtig auch zwei wunderbare Lieder dieses und des Ami-Volkes neu im Programm. AQUABELLA stellt sich auch dem eigenen Heimatgefühl und das in gewohnt ironischer Art und Weise. So wird der über die Landesgrenzen der DDR hinaus bekannt gewordene Hit „Farbfilm“ von Nina Hagen ein Teil ihrer Spurensuche. Sie schauen dabei schlicht um die nächste Straßenecke in Berlin und in versteckte Nischen der Welt\, um Gemeinsames zu entdecken.
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SUMMARY:Festival do Brasil in Wannsee
DESCRIPTION:Ein ganzer Tag Festival do Brasil in Wannsee \nein tolles Programm für Kinder und Erwachsene mit Lesungen\, Gesprächen\, viel Musik und Büchertischen \nZwei Verlage – Girabrasil (Britta Mönch-Pingel) & Bübül Verlag Berlin (Tanja Langer) – präsentieren ihre brasilianisch-deutschen Autor:innen\, Künstler:innen und Musiker:innen und deren Bücher mit Lesungen\, Performances\, Live-Musik und Überraschungen. Zu Gast werden auch Bücher vom Arachne Verlag (Ulrike Asche-Zeit) sein. \nMit Valeska Brinkmann\, Jamile do Carmo\, Yana Marull\, João Araújo\, Terezinha Malaquias\, Britta Moench-Pingel und Tanja Langer. \nab 12 Uhr • Begegnungen mit allen brasilianisch-deutschen Autoren an Büchertischen im Hof \n15 Uhr • Lesung für Kinder in der Kulturscheune (Kinder 5€/Erwachsene 8€)\nValeska Brinkmann liest aus „Pedrina\, die Pute\, die ein Pfau sein wollte – a perua que queria ser pavão“ und „Anna & Otto“ (von Rose Vega)\, Terezinha Malaquias liest aus „Wer wir sind“ und Jamile do Carmo und Yana Marull aus „Der letzte Jaguar der Savanne“\, ein Buch rund um die brasilianische Flora und Fauna. \nim Hof brasilianische Klänge und um \n17 Uhr • Special „Pandeiro“\nKleine Einführung in das Instrument Pandeiro mit dem Musiker und Dichter João Araújo \n19 Uhr • Großes Happening mit Lesung\, Performance und Musik (20€\, ermässigt 15€) \n\nMusikalische Begleitung des Programms mit brasilianischen Klängen: João Araújo liest und spielt eigene Gedichte und Kompositionen\nJamile do Carmo performt mit João Araújo zusammen „Cancionero Glocal“\nValeska Brinkmann stellt ihr neues Buch „Die Hundedamen aus dem Büro“ vor\nTerezinha Malaquias überrascht mit einer Performance\n\nTerezinha Malaquias \nJamile do Carmo \nValeska Brinkmann \nJoao de Araújo \nYana Marull \n \n \n 
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SUMMARY:Thomas Bernhard – Dichterfürst und Übertreibungskünstler
DESCRIPTION:Ein fiktives Gespräch mit Thomas Bernhard\, geführt von Udo Jürgens \nDer österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard liebte Schubert und war ein unverbesserlicher Perfektionist. Keiner konnte so kunstvoll und sachkundig über Komponisten und Musiker schimpfen wie er – seine Texte gallig oder komisch\, aber auch autobiographisch. Die Vollkommenheit der Kunst sowie ihre Unmöglichkeit waren oft Thema. Im Dialog mit Wort\, Musik und Gesang entsteht ein lebendiges Porträt des Autors und Dichters Thomas Bernhard. \n„Thomas Bernhard war ein heiterer Mensch\, ganz entgegen seinem Image. Er hat viel gelacht\, auch über sich selbst. Und ich habe ihn bewundert\, weil er seine Bösartigkeit so gepflegt hat\, dabei war er gar nicht bösartig.“ Das sagt Udo Jürgens\, der ihm zwei Mal begegnet ist. \n„Es gibt natürlich auch ein Theater der Purzelbäume. Bei meinen Stücken ist das anders. Man muss hinhören. Aus der Sprache entwickelt sich mein Drama. Schreiben ist\, wie wieder und wieder den Kopf auf einen Stein\, auf dieselbe Stelle hauen. Ich schreibe einzig und alleine für Schauspieler – und ich verstehe was von Schauspielern. Ich mache eine Notenschrift für Schauspieler. Und was ich schreibe\, meine Wörter sind eigentlich nur Notenköpfe\, und die Schauspieler müssen dann drauf spielen\, da kommt ja erst die Musik heraus. \nIch bin am glücklichsten\, wenn ich Musik höre.\nDie Musik rettet mich immer wieder. Durch die Musik aus aller Scheußlichkeit und Widerwärtigkeit jeden Tag aufs neue herausgerettet\, das ist es\, durch die Musik jeden Tag in der Frühe doch wieder zu einem denkenden und fühlenden Menschen gemacht\, verstehen Sie!“ \nThomas Bernhard \nBenedikt Simonischek als Thomas Bernhard\nSebastian Brand als Udo Jürgens und am Klavier\nText und Leitung: Elfi Schweiger \nSebastian Brand absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller mit Auszeichnung am Konservatorium Wien (heute: MUK). Zuvor studierte er Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München und schloss mit dem Staatsexamen im Hauptfach Klavier und Trompete ab. Er dirigiert die Show „ARISE“ am FRIEDRICHSTADT-PALAST BERLIN. \nBenedikt Simonischek studierte in Wien und Zürich. Am Volkstheater Wien sammelte er erste Regieerfahrungen und arbeitete als Regieassistent am Berliner Ensemble. \nFotos: Nadja Rethey-Prikkel / Juliane Bischoff
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SUMMARY:Der Teufel mit den drei goldenen Haaren • Theater Malinka
DESCRIPTION:Foto: Katrin Brunner \nDie zauberhaften Figuren des Märchenklassikers werden von der Schauspielerin Kathrin Brunner mit einfachsten Mitteln zum Leben erweckt. Etwas Pappe\, Farbe\, ein Koffer als Bühne\, eine passende Soundcollage – und die Reise des mutigen Jungen in die Unterwelt kann beginnen. \nEinem kleinen Jungen\, der mit einer Glückshaut geboren wurde\, weissagte ein Orakel\, er werde in seinem 14. Lebensjahr mit der Prinzessin vermählt. Dem König\, der ein böses Herz hat\, kommt dies zu Ohren. Um seine Tochter nicht an einen einfachen Jungen zu verlieren\, versucht er das Glückskind zu beseitigen. Jedoch vergeblich\, denn der Junge wird durch die List der Räuber gerettet und die Prophezeiung erfüllt sich trotz aller Hindernisse. Der wütende König will den unerwünschten Thronfolger loswerden und schickt ihn zur Hölle\, um die drei goldenen Haare des Teufels zu holen. Doch der Junge meistert auch diese Prüfung mit Bravour. Er hilft sogar noch dem Baum mit den goldenen Äpfeln\, dem weinspendenden Brunnen und dem auf eine Ablösung wartenden Fährmann aus ihrer Not. \nMobiles Papptheater für Kinder ab 3 Jahren \nPuppenbau und Spiel : Kathrin Brunner \nSpieldauer: 45 min \nFoto: Hector Bazo
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SUMMARY:Duo Contra P • Flötenkonzert mit Ulrich Roloff und Hiko Iizuka
DESCRIPTION:Foto: © Wolfgang Schramm \nIm Duo Contra P vereinen sich die Flötisten Ulrich Roloff und Hiko Iizuka zu einer besonders extravaganten Klangfarbenmischung. Bei ihren Konzerten präsentieren sie eine eindrucksvolle Bandbreite von in die Tiefe gehenden Flöteninstrumenten: beginnend bei gewöhnlicher großer Flöte\, über Altflöte\, Bassflöte\, Kontra-Altflöte bis hin zur riesigen Subkontrabassflöte. Als Gründungsmitglied des weltbekannten Ensembles der 14 Berliner Flötisten ist Hiko Iizuka mit dem Spiel dieser tiefen Instrumente überaus versiert. Das Konzertprogramm des Duos besteht ausschließlich aus von Ulrich Roloff für diese Instrumente maßgeschneiderten\, zum Teil sehr spektakulären Bearbeitungen. Es umfasst insbesondere Werke der Barockzeit\, Klassik und Romantik. So etwa die von 15 auf 24 Stücke erweiterten Bachschen Inventionen. Oder der vom Gambenvirtuosen Marin Marais für Sologambe angelegte Variationszyklus über das berühmte Barockthema „Les Folies d’Espagne“. \nDer Name des Duos Contra P steht also einerseits für Kontrapunkt\, andererseits aber auch gegen jegliche Form von Purismus!
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