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SUMMARY:Jacob Franck "Das Meer" • Streichquartett Quatuor Gatow
DESCRIPTION:Kompositionen für ein Streichquartett von Jacob Franck \nIn Anlehnung an das Konzert “Die Traummelodie” anläßlich des 90. Geburtstags von Jacob Franck im vergangenen Jahr möchte das Quatuor Gatow drei neue Werke des Komponisten uraufführen und klassischen Werken von Haydn und Schubert für ein Streichquartett gegenüberstellen. Eines der Werke\, die Tondichtung “Das Meer”\, schildert musikalisch die verschiedenen Zustände des Meeres. \nAm 25. September 1931 wird Jacob Franck\, der Enkelsohn des Wannsee-Malers Philipp Franck und Sohn des Architekten Carlludwig Franck\, geboren. Aufgewachsen in Berlin-Wannsee wandert seine Familie mit ihm als 7-Jährigen 1938 nach England aus. \nJacob Franck ist schon früh sehr musikalisch\, spielt Klavier und komponiert. Mit 18 Jahren erhält er für das gesamte Studium am Royal College of Music und an der University of London ein Stipendium. \nImmer beruflich mit Musik in Berührung\, hört er dennoch ab seinem 21. Lebensjahr für 69 Jahre auf zu komponieren\, um im Februar 2021 sein erstes Streichquartett im klassischen Stil zu schreiben. Diese Kompositionen wurden zu seinem 90. Geburtstag 2021 uraufgeführt. Nun ein Jahr später sind viele weitere Kompositionen hinzugekommen. Drei ausgewählte Werke seiner neuen Schaffensperiode werden nun erneut vom Streichquartett Quatuor Gatow gespielt. \nWir ziehen den Hut vor Jacob Franck und seiner unbändigen Kreativität. \nThomas Berg: 1.Violine • Shuho Hoshi-Berg: 2. Violine\nErnst Herzog: Viola • Regine Zimmermann: Violoncello \n\n\n\n\nDas Quatuor Gatow wurde im Jahr 2019 gegründet. \nThomas Berg engagierte sich in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles und Orchestern. Nach seiner Lehrtätigkeit am Konservatorium Würzburg war er Professor an der Universität der Künste Berlin\, Dozent für Violinen beim Landesjugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie. \n\n\n\n\n\n\n\n\nShuho Hoshi-Berg war Mitglied im Orchester der Deutschen Oper Berlin und ist in verschiedenen Orchestern\, Ensembles wie „musica laetificans“ als freischaffende Geigerin und Barockviolinistin tätig. \nErnst Herzog war Mitglied bei den Berliner Symphonikern und ist nun freiberuflich als Musiker\, Musikjournalist und im Bereich Musikmanagement tätig. Seit 2001 ist er organisatorisch für den Musiksommer Märkische Schweiz verantwortlich und seit 2009 für die deutsch-polnische Kooperation Kulturbrücke über die Oder. \nRegine Zimmermann war Cellistin im damaligen RSO und Solo-Cellistin im Sinfonischen Orchester Berlin. Seit 1985 ist sie freiberuflich solistisch\, kammermusikalisch und pädagogisch tätig. Sie spielt in verschiedenen Kammerkonzerten und Ensembles im ganzen Bundesgebiet und in Europa.
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SUMMARY:Rin ins Verjnüjen –  mehr Berlin geht nicht • Chanson-Nette
DESCRIPTION:Chansons und Geschichten aus den Zwanziger Jahren bis heute – von Kaschemmen\, Dirnen\, Kabaretts und Intellektuellen\, die unsere Stadt prägen \n\n\nMit „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky\nund Harry Ermer am Piano & Mundharmonika \n\n\nChanson-Nette und ihr Berliner Mundwerk. Das ist waschechtes Berliner Entertainment mit Witz und Tiefgang und genau der richtigen Mischung von frech bis sentimental. \n\nVon den Zwanziger Jahren bis ins Berlin von heute reicht ihr Repertoire\, von den Virtuosen des Berliner Humors\, die aus der Fülle des Großstadtlebens schöpfen\, wie Kurt Tucholsky\, Erich Kästner\, Friedrich Hollaender\, Werner Richard Heymann\, Claire Waldoff & Co.\, bis zu zeitgenössischen kabarettistischen Autoren. Stücke von Friedhelm Kändler\, Pigor & Eichhorn oder den Fabulösen Thekenschlampen gehören dazu\, aber auch “Selbstgebrautes”. \n\nChanson-Nettes Herzenssache ist es\, für Vielfalt und gegen das Vergessen an die Schicksale zahlreicher Künstler zu erinnern\, unbekannte Werke aufzuführen und den Brückenschlag zwischen dem „Alten Berlin“ und heute zu meistern. \n\n\nSo widmete sie sich in Ihren letzten Produktionen\, für die sie  umfassend eine recherchierte dem Komponisten Werner Richard Heymann (Heymann meets Jazz)\, der Komödiantin Claire Waldoff (Rendezvous mit Claire)\, dem Poeten Robert Gilbert (Ich hätt´ getanzt heut´Nacht) und jüngst in der Produktion „ Süß und doof und ohne Portemonnaie“ zusammen mit Ihren Bühnenkollegen dem Allround- Künstler Friedrich Hollaender. \n\n\nDer Tagesspiegel schreibt:\n„Chanson-Nette gehört zu den wenigen Akteuren\, die ein Berliner Original glaubhaft verkörpern können … Wer das Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl auf der Bühne erlebt\, darf sicher sein\, dass er dem Besonderen begegnet.”
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SUMMARY:Daniel Seng und Barbara Stanek • Alice Herz-Sommer und die 24 Chopin-Etüden
DESCRIPTION:Der Pianist Daniel Seng spielt die 24 Etüden von Frédéric Chopin und die Schauspielerin Barbara Stanek liest dazu aus dem Buch „Alice Herz-Sommer – Ein Garten Eden inmitten der Hölle“. \n\n\nIn der Biographie von Melissa Müller und Reinhard Piechocki wird das unfassbare Schicksal der 110-jährigen Pianistin Alice Herz-Sommer vorgestellt\, deren Leben und das ihres 6-jährigen Sohnes durch Chopins 24 Etüden gerettet wurden. \n\n\n„Eine innere Stimme kam mir in den Sinn\, an die ich mich auch nach 80 Jahren noch genau erinnere\, an welcher Stelle in Prag dies geschah. Diese Stimme sagte mir: Jetzt kannst nur du dir helfen\, nicht der Mann\, nicht der Doktor\, nicht das Kind. Und im selben Moment wusste ich: Ich muss die 24 Etüden von Frédéric Chopin spielen. Diese Etüden sind die größte Anforderung an jeden Pianisten. Sie sind wie Goethes Faust oder Shakespeares Hamlet. Herrliche Kompositionen. Ich rannte nach Hause\, und von dem Moment an habe ich Stunden um Stunden und Stunden geübt\, bis zu unserer Deportierung.“ \n\n\nAlice Herz-Sommer (* 26.11.1903 in Prag | gestorben am 23.02.2014 in London) war eine ursprünglich österreichisch-deutschsprachige Pianistin und Musikpädagogin aus Prag\, die später die israelische Staatsbürgerschaft annahm. Sie war Überlebende des KZ Theresienstadt\, in dem sie über 100 Konzerte gegeben hatte. \n\nKlavier: Daniel Seng\n\nErzählerin: Barbara Stanek \n  \n\nFoto (Barbara Stanek): Benjamin Tholen / www.fangfrisch.de
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SUMMARY:Der neue Pinocchio • Surrealistisches Familientheater
DESCRIPTION:2 Vorstellungen\n17. September | 15 Uhr\n18. September | 15 Uhr \n \nNACH CHRISTINE NÖSTLINGER UND ANTONIO SAURA \nEin surrealistisches Familientheater-Erlebnis \nAls der Maler Antonio ein Bild malen will\, erlebt er eine Überraschung: sein Kunstwerk beginnt plötzlich lebendig zu werden und der lebenshungrige Pinocchio entspringt seinem Bild. Dieser hat wenig Lust in die Schule zu gehen und begibt sich stattdessen auf eine phantastische Abenteuerreise\, auf der er seinem Vater Gepetto\, dem hinterhältigen Gaunerduo Fuchs und Kater\, einer weisen Grille\, einer magischen türkisblauen Fee und anderen begegnet. \nDer spanische Expressionist Antonio Saura wählte die moderne Adaption “Der neue Pinocchio” von Christine Nöstlinger für seine surrealen\, farbenfrohen Pinocchio-Illustrationen\, die der Drehbühne Berlin als Inspiration für Masken\, Puppen\, Kostüme und Bühnenbild ihrer neuen Inszenierung dienen. Kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer lernen so nicht nur den sympathisch-tollpatschigen Helden des bekannten Kinderbuch-Klassikers kennen\, sondern haben so ganz nebenbei eine unterhaltsame Berührung mit moderner Kunst. \nDie Interpretation der Geschichte von Christine Nöstlinger bewegt sich sehr viel näher an den heutigen Lebens- und Erfahrungswelten von Kindern\, als das klassische Original. In der Adaption steckt eine humanistische Mutmach-Geschichte\, die die Sorgen der Kinder ebenso ernst nimmt\, wie die der Erwachsenen. \nPinocchio: Nanda Ben Chaabane\nAntonio: Lorenz Chr. Köhler\nKompositionen & Livemusik: Falk Schönfelder \nFür Kinder ab 6 Jahren. \n© Succession Antonio Saura • www.antoniosaura.org\nA+V Agencia de Creadores Visuales 2021\nBühnenfotos: © Jan Pauls \n \nDie Drehbühne Berlin konnte sich in den 17 Jahren seit ihrer Gründung mit verschiedenen erfolgreichen Familientheaterstücken einen Namen in der Berliner Theaterlandschaft machen\, u.a. mit ihrem Weihnachtsklassiker „Der kleine Prinz“ (Admiralspalast\, Pfefferberg Theater)\, ihrer Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ (Botanischer Garten Berlin) u.v.a. \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm. \n 
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SUMMARY:Hase und Igel • Theater Lakritz
DESCRIPTION:Ein Erzähltheater mit Objekten aus dem Nähkästchen \nDer Hase und Familie Igel sind Nachbarn und machen sich das Leben nicht immer leicht. Den Hasen stört der Lärm der Igelkinder\, außerdem  ist er ein Angeber und macht sich über die kurzen Beine von Papa Igel lustig. Bis sie sich eines schönen Sonntagmorgens in die Wolle kriegen und eine Wette abschließen… \nEine Märchenerzählerin „plaudert aus dem Nähkästchen“ die Geschichte vom Hasen und vom Igel. Diese Geschichte ist eigentlich gelogen\, aber wahr ist sie doch\, denn meine Großmutter von der ich sie habe pflegte immer zu sagen „Wahr muß sie doch sein\, sonst könnte man sie ja nicht erzählen!“ \nSpiel/Ausstattung: Nicole Weißbrodt\nRegie: Kristina Feix \nFür Kinder von 3-9 Jahren.\nDauer: 45 Minuen \nAuszeichnung\nAuf den Wiesbadener KinderKulturTagen 2013 wurde „Hase und Igel“ mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm.
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SUMMARY:Flamenco Vivo
DESCRIPTION:Flamenco Vivo ist mit „lebendiger“ Flamenco oder „Flamenco live“ übersetzbar.  \nEntstanden im Süden Spaniens\, hat die Flamencokunst im Lauf der letzten Jahrzehnte fast die ganze Welt erobert.  \n„Flamenco Vivo“ ist ein internationales Ensemble von fünf hochkarätigen Künstlern aus fünf Nationen  und drei Kontinenten. Im Vordergrund steht der temperamentvolle\, ausdrucksstarke Tanz. Virtuoses Gitarrenspiel und leidenschaftlicher Gesang verschmelzen mit ihm auf der Bühne zu einer beeindruckenden Einheit. Flamenco ist eine lebendige Kunst\, die sich ständig weiterentwickelt. So sind z.B. auch Streichinstrumente eine oft und gerne gehörte Bereicherung der Flamencomusik geworden.   \n„Flamenco Vivo“ berührt die Zuschauer durch das feinfühlige Zusammenspiel von baile (Tanz)\, toque (Gitarre) und cante (Gesang)\, in das die Viola stets neue Klangfarben zaubert. Das Ensemble besteht aus: Simone Abrantes und Cayetana de Ronda (Tanz) sowie der Sängerin Carmen Celada\, die auch mit kleinen Geschichten zur Flamenco-Kunst durch den Abend führt\, Azusa Krist (Viola) und dem Flamencogitarristen Georg Kempa.
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