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SUMMARY:MERIT ZLOCH • Harfe • Rasante Riffs und meditative Melodien
DESCRIPTION:Emotional\, rhythmisch\, klangbunt und tanzbar\, aber auch lieblich und verklärt – die Musik von Merit Zloch schlägt Brücken aus den Tiefen der Vergangenheit in die Welt des 21. Jahrhunderts. Realität und Traum\, Alltägliches und Besonderes\, Überliefertes und Neues vermischen und verbinden sich. \nAssoziative Eigenkompositionen regen das innere Auge des Zuhörers an. Historische Tanzmusik ist Basis für eigene Arrangements mit starken Einflüssen aus Latin\, Jazz\, Rock\, Pop und Weltmusik. \nMerit Zloch spielt die traditionelle Harfe Kontinentaleuropas – die Böhmische Hakenharfe. Noch nie gehört? Dann lassen Sie sich überraschen! Das Instrument war über zwei Jahrhunderte sowohl auf dem Rücken von Wanderharfenistinnen und Harfenisten als auch in bürgerlichen Salons zuhause. Es ähnelt außerdem stark den Harfen\, auf denen in Lateinamerika Tanzmusik gespielt wird. Böhmische Hakenharfen sind sozusagen die kleinen\, leichtfüßigen Urahninnen der mächtigen Pedalharfen im Sinfonieorchester und Cousinen der Keltischen Harfen. \n 
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SUMMARY:CHANSON MEETS JAZZ • Chanson-Nette und Tobias Bartholomeß
DESCRIPTION:Dieser musikalisch-kabarettistische Abend ist ein wunderbares Projekt. Chansons & Jazz – passt das zusammen? „Na klar\, ganz prima“\, sagen „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky und Pianist Tobias Bartholmeß. Sie wagen die künstlerische Balance zwischen beiden Genres\, kompositorische Verwandtschaften inklusive. Mit Vergnügen und Tiefgang gelingt ihnen der Spagat zwischen dem „intelligenten Lied“\, dem Chanson\, und verschiedensten Jazz-Spielarten. Willkommen zu „Chanson meets Jazz“ \nUm 1900 kam aus den USA der Jazz nach Berlin. Rasch entwickelten sich weitere Variationen bis zum populären Swing in den 20er und 30er Jahren. Musiker schlossen sich zu Bands zusammen. \nAuch Kabarett & Chanson-Kunst hatten damals ihre große Zeit. Politisch\, kritisch\, geistreich rechneten Dichter und Interpreten mit allem Spießertum ab. „Kabarett und Chansons werden oft als Kleinkunst bezeichnet\, man müsste es eigentlich Kurzkunst nennen“\, schrieb der Komponist Werner Richard Heymann (1896–1961). „Man muss mitten hinein springen… mit beiden Füßen in die zu beschreibende Situation.” \n „Chanson-Nette“ und Tobias Bartholmeß bereichern ihre Chanson- und Jazz-Melange mit höchst unterhaltsamen Kabarett- und Musikgeschichten. Sie erinnern an großartige Künstler\, deren Werke vom Nationalsozialismus ausgelöscht werden sollten. Gegen das Vergessen. Im Gedenken an Künstler\, die der faschistischen Ideologie zum Opfer fielen.
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SUMMARY:HASE UND IGEL • Theater Lakritz
DESCRIPTION:Ein Erzähltheater mit Objekten aus dem Nähkästchen \nDer Hase und Familie Igel sind Nachbarn und machen sich das Leben nicht immer leicht. Den Hasen stört der Lärm der Igelkinder\, außerdem  ist er ein Angeber und macht sich über die kurzen Beine von Papa Igel lustig. Bis sie sich eines schönen Sonntagmorgens in die Wolle kriegen und eine Wette abschließen… \nEine Märchenerzählerin „plaudert aus dem Nähkästchen“ die Geschichte vom Hasen und vom Igel. Diese Geschichte ist eigentlich gelogen\, aber wahr ist sie doch\, denn meine Großmutter von der ich sie habe pflegte immer zu sagen „Wahr muß sie doch sein\, sonst könnte man sie ja nicht erzählen!“ \nSpiel/Ausstattung: Nicole Weißbrodt\nRegie: Kristina Feix \nFür Kinder von 3-9 Jahren.\nDauer: 45 Minuen \nAuszeichnung\nAuf den Wiesbadener KinderKulturTagen 2013 wurde „Hase und Igel“ mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. \n \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm.
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SUMMARY:DER NEUE PINOCCHIO • Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:NACH CHRISTINE NÖSTLINGER UND ANTONIO SAURA \nEin surrealistisches Familientheater-Erlebnis \nAls der Maler Antonio ein Bild malen will\, erlebt er eine Überraschung: sein Kunstwerk beginnt plötzlich lebendig zu werden und der lebenshungrige Pinocchio entspringt seinem Bild. Dieser hat wenig Lust in die Schule zu gehen und begibt sich stattdessen auf eine phantastische Abenteuerreise\, auf der er seinem Vater Gepetto\, dem hinterhältigen Gaunerduo Fuchs und Kater\, einer weisen Grille\, einer magischen türkisblauen Fee und anderen begegnet. \nDer spanische Expressionist Antonio Saura wählte die moderne Adaption “Der neue Pinocchio” von Christine Nöstlinger für seine surrealen\, farbenfrohen Pinocchio-Illustrationen\, die der Drehbühne Berlin als Inspiration für Masken\, Puppen\, Kostüme und Bühnenbild ihrer neuen Inszenierung dienen. Kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer lernen so nicht nur den sympathisch-tollpatschigen Helden des bekannten Kinderbuch-Klassikers kennen\, sondern haben so ganz nebenbei eine unterhaltsame Berührung mit moderner Kunst. \nDie Interpretation der Geschichte von Christine Nöstlinger bewegt sich sehr viel näher an den heutigen Lebens- und Erfahrungswelten von Kindern\, als das klassische Original. In der Adaption steckt eine humanistische Mutmach-Geschichte\, die die Sorgen der Kinder ebenso ernst nimmt\, wie die der Erwachsenen. \nPinocchio: Nanda Ben Chaabane\nAntonio: Lorenz Chr. Köhler\nKompositionen & Livemusik: Falk Schönfelder \nFür Kinder ab 6 Jahren. \n© Succession Antonio Saura • www.antoniosaura.org\nA+V Agencia de Creadores Visuales 2021\nBühnenfotos: © Jan Pauls \n \n  \n\n  \nDie Drehbühne Berlin konnte sich in den 17 Jahren seit ihrer Gründung mit verschiedenen erfolgreichen Familientheaterstücken einen Namen in der Berliner Theaterlandschaft machen\, u.a. mit ihrem Weihnachtsklassiker „Der kleine Prinz“ (Admiralspalast\, Pfefferberg Theater)\, ihrer Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ (Botanischer Garten Berlin) u.v.a. \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm. \n 
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SUMMARY:DUO HÜBNER-SCHÖNFELDER • Cello und Klavier zwischen Folk\, Klassik und Filmmusik
DESCRIPTION:Cello und Klavier zwischen Folk\, Klassik und Filmmusik \nFilmmusikkomponist Falk Schönfelder und Grenzgänger-Cellist Matthias Hübner verbinden ihren jeweiligen musikalischen Background zu einem klangintensiven Dialog\, der zwischen freudiger Leichtigkeit und verträumtem Tiefsinn hin und her pendelt. Das Duo nutzt Cello und Klavier auf moderne und vielfältige Weise. Trotz der klassischen Ausbildung beider Musiker\, sind beide absolute Grenzgänger auf ihrem jeweiligen Instrument. So wandert ihr aus Eigenkompositionen bestehendes Programm von großen Klangsphären zu transzendentalen Momenten und bleibt dabei rhythmisch mitreißend\, verspielt und experimentierfreudig in Komposition und Ausführung. Beide Musiker sind seit vielen Jahren in verschiedenen Formationen und Stilrichtungen unterwegs\, veröffentlichten viele CDs und sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. \nFalk Schönfelder machte sich als Filmmusikkomponist diverser Dokumentationsfilme (z.B. „Weit“)\, als Musikproduzent verschiedener Theaterstücke und Filmmusiken und als Tonmeister diverser Festivals (z.B. Usedomer Musikfestival) einen Namen. Als Pianist ist er seit Jahren in vielen verschieden Bands zwischen größeren Rockbands und kleinen kammermusikalischen Besetzungen aktiv. Dabei entwickelte er seinen seiner Musik inhärenten ganz persönlichen Sound. \nMatthias Hübner ist mehrfacher Gewinner internationaler Songwriting-Contests und spielt zwischen 60 – 100 Konzerte im Jahr. Der Künstler erschuf über die Jahre intensiver Konzerttätigkeit eine eigene Klangsprache\, die sich am Volkstümlichen und an der Energie von Rockmusik orientiert und mit klassisch konzertantem Kompositionsethos ausarbeitet. Das Spezielle seiner Musik ist der besondere Einsatz des Cellos. Mit seinem fesselnden Sound erinnert es an die menschliche Stimme. „Dabei lässt der Musiker es nicht nur singen\, sondern auch schluchzen\, schreien\, grunzen und weinen.“ „Mitreißend lustig und lebensfroh und zugleich zu Tränen rührend.“
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SUMMARY:SO NAH - UND DOCH SO FERN • Maria Thomaschke singt heitere Chansons
DESCRIPTION:Ein heiterer Chanson-Abend \nAbend! In der Großstadt! Die Fenster des Hauses gegenüber erleuchtet! \nUnd hinter jedem dieser Fenster eine eigene kleine Welt\, eine eigene Geschichte! Was weiß man schon von denen? So nah und doch so fern! Und so blicken Maria Thomaschke mit Nikolai Orloff am Piano mit jedem Chanson in eines der Fenster hinein und erzählen\, was wohl dahinter vorgeht. Sie singen von suizidgefährdeten Senioren\, erkälteten Striptease-Tänzerinnen\, einem jungen Ikea-Pärchen\, einer verrückten Ehefrau\, und diesen zwei seltsamen alten Damen\, die Nacht für Nacht Tango tanzen….. „Ist das normal? Ist das real? Ist das erlaubt?“ Auf jeden Fall ist es großartig! \n(Lieder von Georg Kreisler\, Friedrich Hollaender\, Annett Louisan und vielen anderen Bekannten und Unbekannten) \n„…..viele vermeintlich vertraute Klassiker\, ob Kreisler oder Weill\, klangen in der Gestaltung durch Maria Thomaschke\, die sich auch darstellerisch als Ausnahmekünstlerin erwies\, erfrischend neu und ganz persönlich… fein nuanciert und bis ins kleinste ausdifferenziert……“ Presse WLZ \nMaria Thomaschke bekam bereits mit sechs Jahren Gesangsunterricht im Kinderchor der Komischen Oper Berlin\, dem sie 10 Jahre angehörte. In verschiedenen Berliner Off-Theatern spielte sie u.a. die Polly (Dreigroschenoper) und Maria (Maria Stuart). Sie studierte am Mozarteum in Salzburg und an der Musikhochschule Lübeck Bühnen- und Konzertgesang und schloss 2004 mit Diplom ab. Seither hat sie als Schauspielerin und Sängerin in zahlreichen Produktionen mitgewirkt. Beim Bundeswettbewerb Gesang wurde Maria in der Sparte „Chanson“ 2003 und 2005 Preisträgerin. Mit dem Ensemble „Zwockhaus“ (unter der Leitung von Winfried Radeke) widmet sie sich seit 2006 mit verschiedenen Programmen der Musik des “Kabarett in Theresienstadt“. Auftritte führten sie nach Israel\, Prag\, Wien u.a. Seit 2011 ist sie zusätzlich als Dozentin für „Bühnenlied“ an der Schauspielschule „Ernst Busch“ und an der UdK Berlin tätig. Sie lebt als freischaffende Sängerin in Berlin und tritt mit verschiedenen Chanson-Programmen auf. \n\n  \nMaria Thomascke und Nikolai Orloff
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SUMMARY:HANS IM GLÜCK • Tur Tur Theater
DESCRIPTION:Das bekannte Grimmsche Märchen in einer modernen und leichtfüßigen Adaption. Hans will nach sieben Jahren Arbeit nach Hause zurückkehren. Sein Lohn: Ein Klumpen Gold. Auf seinem Heimweg geht er auf viele ungleiche Tauschgeschäfte ein\, lässt sich aber seine Unbeschwertheit und Lebensfreude nicht nehmen. Schließlich kann er\, glücklich und reich an Lebensweisheit\, seine geliebte Mutter endlich wieder in die Arme schließen. \nEine schwungvolle Inszenierung für Menschen aller Altersklassen. \nSchauspieler: Sophie Ammann & Alexander Altomirianos\nDauer: ca. 45 min \nHans im Glück \n  \n\nFotos: © Hanni Wurm
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SUMMARY:DIE OPERETTENKÖNIGIN • Fritzi Massary
DESCRIPTION:Die Wienerin war einer der größten Operettenstars in den Jahren von 1904 bis 1932. Die besten Operettenkomponisten schufen Stücke für sie\, die als Massary-Operetten in die Geschichte eingingen. Ihr Publikum bewunderte sie\, wie sie die Stimme zwischen dem Dreisten und Diskreten hindurchlenkte. Fritzi Massary war ein Star. \n„Ich hatte nur eine Sehnsucht: Theater! Wie sollte es auch anders sein\, wenn man mitten in der Stadt in Wien lebt! Musik\, überall Musik! An allen Ecken\, Plätzen\, in Gärten und Sälen wird aufgespielt. Militärkapellen\, Schrammeln\, Volkssänger mit ihren Wiener Liedern\, Operettenmelodien\, Walzermelodien! Und dann es war 1905 – hat mich einer der damals außergewöhnlichsten Theatermacher engagiert. Man nannte ihn in Wien „Maitre de plaisier“. Gabor Steiner! Ihm verdanke ich alles! \nAus: „Die Sache\, die man Liebe nennt:\nDas Leben der Fritzi Massary“  von Carola Stern \nSchauspiel und Gesang: Prisca Buchholtz als Fritzi Massary\nAm Klavier: Prof. Jürgen Beyer\nRegie: Marcus Ganser\nText: Elfi Schweiger \nFoto: Anita Springer Grafik: Nikolaus Pásztory
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SUMMARY:AY KASH / ای کاش / IF ONLY • abgesagt
DESCRIPTION:Seit dem Abzug der USA im August 2021 hat sich die Lage der Frauen in Afghanistan verzweifelt zugespitzt. Sie dürfen nicht mehr lernen\, dürfen keinen Abschluss machen\, sich verlieben\, allein reisen\, im Park spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Sie dürfen sich nicht einmal so fühlen als würde ihnen Gewalt angetan.\n\nAy Kash / ای کاش / If Only ist eine hybride Performance mit Live-Aktionen auf der Bühne und gefilmter „Interaktion“ mit elf jungen Frauen in Kabul und Herat\, Afghanistan. Ihre wahren Identitäten bleiben zur ihrer eigenen Sicherheit verborgen\, aber das\, was sie erzählen wollen\, wird mit Leben und poetischem Raum gefüllt.\n\nUnd sie haben einiges zu erzählen: die Geschichte ihres Landes aus ihrer Sicht\, ihre persönlichen Geschichten seit der Machtübernahme durch die Taliban\, die Geschichten ihrer Mütter\, ihrer Großmütter und ihre Hoffnungen und Träume für die Zukunft. All dies und mehr wird mit Hilfe von Gesang\, Objekttheater\, Geschichtenerzählen und KI zum Leben erweckt. Die Berliner Künstlerin Anna Benner hat für die Performance Animationen entworfen\, um die Identität der elf jungen Frauen zu schützen.\n\nZusätzlich zu der Live-Performance gibt es eine Wanderausstellung mit Kunstwerken\, Texten und Soundscapes der jungen Frauen. \n\nOrganisiert wird es durch die mutige und großartige Rachel Karafistan von Cosmino Productions.
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