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SUMMARY:WANNSEE • An den Ufern deutscher Geschichte | Lesung
DESCRIPTION:Ein Schicksalsort der Deutschen \nTauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte des Wannsees\, der nicht nur als malerischer See im Südwesten Berlins bekannt ist\, sondern auch ein Ort mit tiefgehenden historischen und kulturellen Bedeutungen. Er steht für die dunkelsten und auch die leichtesten Kapitel der deutschen Geschichte. Ob Sehnsuchtsort für stadtgeplagte Eliten\, Symbol für die Ermordung der europäischen Juden\, Schauplatz des ersten Agentenaustauschs im Kalten Krieg oder Inspirationsquelle für zahlreiche Künstler und Schriftsteller – kaum ein Ort verfügt über so ein reiches historisches Erbe. Der Wannsee ist nicht nur ein Schicksalsort der Deutschen\, sondern auch ein Mythos\, der bis heute weitergesponnen wird. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für Geschichtsenthusiasten\, Kulturinteressierte und alle\, die die vielen Facetten des Wannsees entdecken möchten. \nJochen Arntz\, geb. 1965\, ist Journalist und war bei der Süddeutschen Zeitung sowie zuletzt als Chefredakteur bei der Berliner Zeitung tätig. Er ist heute Sprecher einer Stiftung. In ihrem Buch „Die Kanzler und ihre Familien“ gingen Arntz und Holger Schmale 2017 der Frage nach\, wie Herkunft und Privatleben der Regierungschefs die deutsche Politik in Bonn und Berlin seit der Nachkriegszeit bis heute prägen. \nHolger Schmale\, geb. 1953\, ist Publizist. Er berichtete für die Deutsche Presseagentur aus Berlin\, Bonn und Washington und leitete anschließend das Bundesbüro der Berliner Zeitung. Er schilderte in seinem 2022 erschienenen Buch „Chausseestraße“ den Wandel Berlins über die letzten 200 Jahre entlang einer Straße. \nHerausgeber: Herder Verlag \nAbb. Buchcover: Unbekannter Künstler\, Blick über den Kleinen Wannsee\, Aquarell einer Privatsammlung\nFoto: ©Lea Gryze
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SUMMARY:DAS IST KUNST! • Ein Erinnerungsabend für Wolfgang Siano • Freund\, Kunsthistoriker\, Kurator
DESCRIPTION:Die Gedenkfeier für Wolfgang Siano wird musikalisch begleitet. \n„Do Not Go Gentle Into That Good Night / Sag nicht mit Sanftmut gute Nacht“\n\nvon Dylan Thomas •  ins Deutsche übertragen von Tanja Langer \n\nKomposition:  Rainer Rubbert\nSopran: Claudia Herr\nBariton: Carlo Schmitz\nKlavier: Martin Schneuing
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SUMMARY:Vernissage • Die Malerin Monika Brachmann
DESCRIPTION:Ausstellung vom 21. April bis 9. Juni 2024 \nDas Credo der Künstlerin Monika Brachmann „Kunst kommt von Kunst“ prägt bis heute ihre klassischen Bildmotive: Menschen\, Landschaften\, Stillleben. Die Ausstellung ist eine kleine Zeitreise durch das Werk der Künstlerin: Von ihrer „Berliner Phase“\, in der Menschenbilder und Stillleben im Fokus standen\, in gedämpften Farben und in zahlreichen Variationen\, über die 90er Jahre\, in denen sie fasziniert ist von den an die Toskana erinnernden Landschaftsformationen der Uckermark mit klarem rhythmischen Bildaufbau und explodierenden Farben\, bis in die Gegenwart\, wo Menschenbilder wieder in den Fokus rücken. \nÖffnungszeiten\nDonnerstag | Freitag • 14 bis 18h\nSamstag | Sonntag • 12 bis 17h \nMonika Brachmann\, See bei Carwitz\, 1999 \n 
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SUMMARY:MUTTER ANDERS • Ein Hexenmonolog | AUSVERKAUFT
DESCRIPTION:MUTTER ANDERS – Ein Hexen-Monolog \nMutter Anders …ist anders. Sie ist laut. Sie ist wild. Sie ist heimatlos – denn zu Hause ist sie in der „Anderswelt“. Mutter Anders erzählt ihre Geschichte. Eine Geschichte der Hexen\, eine Geschichte der Frauen – vom Anbeginn der Zeit bis heute. Eine Geschichte\, so anders\, so verrückt\, dass sie kaum zu glauben ist. Aber genauso ist es gewesen! Oder doch anders? Was gewesen ist\, hat eine kollektive Wunde gerissen. Doch diese Wunde wird zur Gebärmutter für jene Hexen\, die nicht verbrannt wurden. \nMutter Anders singt\, grölt\, lacht. Durch ihren Witz\, den Witz einer Bouffon-Clownin\, wird die Geschichte der Hexen\, die Geschichte der Frauen\, ganz neu und ganz anders erzählt … \nMutter Anders: Nanda Ben Chaabane\nKompositionen und Live-Piano: Falk Schönfelder\nLied- und Reimtexte: Lorenz Chr. Köhler\nKostüm: Antje Johnigk\nPuppenbau: Simone Westphal\nIdee\, Texte & Regie: Nanda Ben Chaabane & Lorenz Chr. Köhler \nTitelfoto: © Jan Pauls\nFotos unten: © Lea Gryze
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