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SUMMARY:MUTTER ANDERS • Ein Hexenmonolog
DESCRIPTION:MUTTER ANDERS – Ein Hexen-Monolog \nMutter Anders …ist anders. Sie ist laut. Sie ist wild. Sie ist heimatlos – denn zu Hause ist sie in der „Anderswelt“. Mutter Anders erzählt ihre Geschichte. Eine Geschichte der Hexen\, eine Geschichte der Frauen – vom Anbeginn der Zeit bis heute. Eine Geschichte\, so anders\, so verrückt\, dass sie kaum zu glauben ist. Aber genauso ist es gewesen! Oder doch anders? Was gewesen ist\, hat eine kollektive Wunde gerissen. Doch diese Wunde wird zur Gebärmutter für jene Hexen\, die nicht verbrannt wurden. \nMutter Anders singt\, grölt\, lacht. Durch ihren Witz\, den Witz einer Bouffon-Clownin\, wird die Geschichte der Hexen\, die Geschichte der Frauen\, ganz neu und ganz anders erzählt … \nMutter Anders: Nanda Ben Chaabane\nKompositionen und Live-Piano: Falk Schönfelder\nLied- und Reimtexte: Lorenz Chr. Köhler\nKostüm: Antje Johnigk\nPuppenbau: Simone Westphal\nIdee\, Texte & Regie: Nanda Ben Chaabane & Lorenz Chr. Köhler \nTitelfoto: © Jan Pauls\nFotos unten: © Lea Gryze
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SUMMARY:DER NEUE PINOCCHIO • Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:NACH CHRISTINE NÖSTLINGER UND ANTONIO SAURA \nEin surrealistisches Familientheater-Erlebnis \nAls der Maler Antonio ein Bild malen will\, erlebt er eine Überraschung: sein Kunstwerk beginnt plötzlich lebendig zu werden und der lebenshungrige Pinocchio entspringt seinem Bild. Dieser hat wenig Lust in die Schule zu gehen und begibt sich stattdessen auf eine phantastische Abenteuerreise\, auf der er seinem Vater Gepetto\, dem hinterhältigen Gaunerduo Fuchs und Kater\, einer weisen Grille\, einer magischen türkisblauen Fee und anderen begegnet. \nDer spanische Expressionist Antonio Saura wählte die moderne Adaption “Der neue Pinocchio” von Christine Nöstlinger für seine surrealen\, farbenfrohen Pinocchio-Illustrationen\, die der Drehbühne Berlin als Inspiration für Masken\, Puppen\, Kostüme und Bühnenbild ihrer neuen Inszenierung dienen. Kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer lernen so nicht nur den sympathisch-tollpatschigen Helden des bekannten Kinderbuch-Klassikers kennen\, sondern haben so ganz nebenbei eine unterhaltsame Berührung mit moderner Kunst. \nDie Interpretation der Geschichte von Christine Nöstlinger bewegt sich sehr viel näher an den heutigen Lebens- und Erfahrungswelten von Kindern\, als das klassische Original. In der Adaption steckt eine humanistische Mutmach-Geschichte\, die die Sorgen der Kinder ebenso ernst nimmt\, wie die der Erwachsenen. \nPinocchio: Nanda Ben Chaabane\nAntonio: Lorenz Chr. Köhler\nKompositionen & Livemusik: Falk Schönfelder \nFür Kinder ab 6 Jahren. \n© Succession Antonio Saura • www.antoniosaura.org\nA+V Agencia de Creadores Visuales 2021\nBühnenfotos: © Jan Pauls \n  \n \n\n  \nDie Drehbühne Berlin konnte sich in den 20 Jahren seit ihrer Gründung mit verschiedenen erfolgreichen Familientheaterstücken einen Namen in der Berliner Theaterlandschaft machen\, u.a. mit ihrem Weihnachtsklassiker „Der kleine Prinz“ (Admiralspalast\, Pfefferberg Theater)\, ihrer Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ (Botanischer Garten Berlin) u.v.a. \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm.
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SUMMARY:DER NEUE PINOCCHIO • Drehbühne Berlin | verschoben
DESCRIPTION:Diese Vorstellung wird verschoben. Termin wird noch bekannt gegeben. \nNACH CHRISTINE NÖSTLINGER UND ANTONIO SAURA \nEin surrealistisches Familientheater-Erlebnis \nAls der Maler Antonio ein Bild malen will\, erlebt er eine Überraschung: sein Kunstwerk beginnt plötzlich lebendig zu werden und der lebenshungrige Pinocchio entspringt seinem Bild. Dieser hat wenig Lust in die Schule zu gehen und begibt sich stattdessen auf eine phantastische Abenteuerreise\, auf der er seinem Vater Gepetto\, dem hinterhältigen Gaunerduo Fuchs und Kater\, einer weisen Grille\, einer magischen türkisblauen Fee und anderen begegnet. \nDer spanische Expressionist Antonio Saura wählte die moderne Adaption “Der neue Pinocchio” von Christine Nöstlinger für seine surrealen\, farbenfrohen Pinocchio-Illustrationen\, die der Drehbühne Berlin als Inspiration für Masken\, Puppen\, Kostüme und Bühnenbild ihrer neuen Inszenierung dienen. Kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer lernen so nicht nur den sympathisch-tollpatschigen Helden des bekannten Kinderbuch-Klassikers kennen\, sondern haben so ganz nebenbei eine unterhaltsame Berührung mit moderner Kunst. \nDie Interpretation der Geschichte von Christine Nöstlinger bewegt sich sehr viel näher an den heutigen Lebens- und Erfahrungswelten von Kindern\, als das klassische Original. In der Adaption steckt eine humanistische Mutmach-Geschichte\, die die Sorgen der Kinder ebenso ernst nimmt\, wie die der Erwachsenen. \nPinocchio: Nanda Ben Chaabane\nAntonio: Lorenz Chr. Köhler\nKompositionen & Livemusik: Falk Schönfelder \nFür Kinder ab 6 Jahren. \n© Succession Antonio Saura • www.antoniosaura.org\nA+V Agencia de Creadores Visuales 2021\nBühnenfotos: © Jan Pauls \n \n  \n\n  \nDie Drehbühne Berlin konnte sich in den 20 Jahren seit ihrer Gründung mit verschiedenen erfolgreichen Familientheaterstücken einen Namen in der Berliner Theaterlandschaft machen\, u.a. mit ihrem Weihnachtsklassiker „Der kleine Prinz“ (Admiralspalast\, Pfefferberg Theater)\, ihrer Theater-Safari „Das Dschungelbuch“ (Botanischer Garten Berlin) u.v.a.
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SUMMARY:FROSCHKÖNIG – abgeschminkt • Theater Lakritz
DESCRIPTION:Erzähltheater mit Putzeimer und Objekten vom Schminktisch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPrinzessin sein ist auch nicht immer ganz einfach. Den ganzen Tag muss man schön sein. Viel Arbeit ist das\, und manchmal auch ganz schön langweilig. Wenn dann auch noch das allerliebste Spielzeug verschwindet\, was soll man da machen? Da kann es passieren\, dass man etwas verspricht – ganz aus Versehen. Und was würdet ihr denn tun mit so einem Frosch? \nSpiel und Ausstattung • Nicole Weißbrodt | Regie • Heidrun Warmuth \nAltersempfehlung\nAb 4 Jahren \n \n \n  \nFörderung durch das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin\, sowie das KIA-Förderprogramm.
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SUMMARY:BARBARA THALHEIM • In eigener Sache…
DESCRIPTION:Sie ist wieder da\, obwohl sie gar nicht so richtig weg war. Die Thalheim ist noch längst nicht am Ende. Ihr bislang persönlichstes Programm zeigt eine wache und humorvolle Beobachterin\, die zu überraschen vermag. Lustvoll\, ironisch\, kokett und voller Lebenslust. \n„Ich atme die Welt ein und als Lied wieder aus.“ \nDen besonderen Reiz ihres neuen Programms machen die lakonischen Geschichten aus\, die sie zwischen den Titeln erzählt. Manchmal sehr direkt\, manchmal befreiend komisch. Nicht ohne Melancholie\, aber nie selbstmitleidig. Mit Arrangements so klar wie poetisch. Ein Solo-Abend mit Gitarre. \n„Das Neue liegt einerseits in Thalheims Stimme\, die sich gleichzeitig reifer und unbeschwerter anhört\, als hätte das Sandpapier der Lebensjahre die Stimmung Seelenbändern genau an den passenden Stellen geschliffen. Die Stimme rauer\, die Locken kürzer\, aber die Seele so wund wie einst.“ \n(Deutschlandradio) \nBarbara Thalheim ist eine sehr präzise Beobachterin mit einem besonderen Gespür für Situationen und Menschen. Als politische Künstlerin bezog sie stets Stellung und saß oft zwischen allen Stühlen\, damals wie heute. Angepasst hat sie sich nie. Eine Sängerin\, die heute Seltenheitswert besitzt in unserer glatt gebügelten Unterhaltungswelt. Schlagkraft\, Witz und Wahrheit garantiert. \n“Eine fesselnde und berührende Diseuse.”\n(ARD) \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \nBarbara ThalheimFoto: ©Barbara Braun/ MuTphoto \n 
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SUMMARY:CHANSON-NETTE & TRIO SCHO • Klar zum Kentern
DESCRIPTION:Ein schräger maritimer Abend mit „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky und Trio Scho. \nKeine Sorge\, die „Kulturscheune“ von Mutter Fourage kommt nicht in Schräglage\, wenn Chanson-Nette und die ukrainisch-russische Band Trio Scho mit Geige\, Akkordeon und Kontrabass loslegen.\nLieder der Binnenschiffer und Seemänner\, die schon die junge Kabarettistin Isa Vermehren in den frühen 30ern in Werner Fincks Berliner Kabarett „Katakombe“ zum Akkordeon sang\, bringen den Kompass zum Kreiseln. Aber auch Chansons von Georges Brassens\, Hermann Leopoldi oder von Altmeister Friedrich Hollaender kommen mit neuem Schwung über die Reling. Angetörnt durch Gefühlswellen\, durch seichte und tiefe Gewässer\, angesichts von Krisen und der besorgniserregenden Weltlage – aber immer auf Kurs\, bei Windstärke 12! \nBerliner Landratten wagen sich bei diesem musikalisch-kabarettistischen Programm auf See\, aber nicht nur mit Rumbuddeln und Seemannsbräuten\, sondern durchaus mit Tiefgang.\nDie Berliner Ex-Spreejungfrau quasselt mit Gennadij Desatnik\, Valeriy Khoryshman und Alexander Franz\, kurz\, mit ihren Jungs\, über Jugendliebe\, Sehnsüchte\, Fernweh\, Freiheit\, Mut zum Risiko\, Lügen\, sichere Häfen\, über Gallionsfiguren und den einen oder anderen Schlag ins Wasser. \n„Tätowier’ mir keinen Anker\, tätowier’ mir meine Braut!”  Was ist an den Seemannsliedern eigentlich dran? Ganz einfach: Selbst Intellektuelle dürfen ihren Hang zum Kitsch mal ein bisschen zeigen und sentimental werden. Die Männer dürfen den Macho raushängen lassen. Und wir Frauen? Wir geben auch gerne mal die Gallionsfigur ab … \nAhoi\, höchste Zeit für diesen schrägen\, maritimen Abend!!! \n\n\n\n\n\n\n\n  \nDIE KÜNSTLER:\nChanson-Nette ist eine Berliner Pflanze aus dem Friedrichshainer Kiez.\nNach einer Gesangs- und Schauspielausbildung widmet sie sich seit 20 Jahren professionell der Kleinkunst\, ist aber zugleich auch HNO-Ärztin in Berlin-Kreuzberg.\nIn der Praxis kümmert sie sich um die Gesundheit ihrer Patienten\, auf der Bühne bringt sie ihr Publikum in Laune. Chanson-Nette ist Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarettarchivs. Der Tagesspiegel schreibt: „Die kesse Kleene überzeugt als berlinernde Schangsong-Schnauze\, wie man sie eigentlich für ausgestorben hielt.“ \nTrio Scho stammt aus der ukrainischen Stadt Poltawa. Seit 1994 sind Gennadij Desatnik\, Valeriy Khoryshman und Alexander Franz mit Geige\, Akkordeon\, Kiontrabass und Gesang auf den Bühnen Berlins\, bundesweit und in ganz Europa unterwegs.\nZu ihrem Repertoire gehören russische und internationale Chansons\, Tango\, Rock’n Roll & Swing von den Zwanzigern bis Heute. \nMEHR INFOS:\nChanson-Nette: www.chanson-nette.de\nTrio Scho: www.musikkollektiv.de
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SUMMARY:CAFÈ GLÜCK • Ein theatraler Abend zwischen Dur und Moll
DESCRIPTION:Ein wunderbarer musikalischer Abend zur Frage nach dem Glücklichsein mit bekannten Melodien aus Operetten\, Musical\, Wiener Lied und Schlager \nDer Vertrag der Operettensängerin Cassandra wurde nicht mehr verlängert\, für den Intendanten sei sie nicht mehr der richtige Typ und da Operetten vom Musical ersetzt werden\, versucht sie umzusatteln. Doch bei all dem Stress verfährt sie sich und entdeckt zufällig das Café Glück. Dort scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Bedienung Constanze ist eine seltsame Erscheinung\, die nicht nur plötzlich einen wunderbaren Tee serviert\, sondern deren Worte auch zum Sinnieren einladen. Eine Speisekarte mit einer leeren Seite wird gereicht. Ist das eigene Leben eine leere Seite oder doch ein vollgeschriebenes Blatt? Die Welt hält einen kurzen Augenblick an\, um sich die Frage nach dem Glücklichsein zu stellen. \nCassandra:\nIch bin Operettensängerin – eine Soubrette. Das wird dir nichts sagen\, wie den meisten Leuten heutzutage\, aber Operetten waren mal…Ich war weder glücklich\, noch unglücklich in meinem Beruf. Es war okay. Ja! Mein Job war okay\, meine Freizeit war okay\, meine Freunde sind okay.\nMein Leben ist okay.\nConstanze:\nOkay. Bist du damit zufrieden?\nCassandra:\nWeiß ich nicht. Die Frage habe ich mir nie gestellt… \nBesetzung:\nText und Gesamtleitung: Elfi Schweiger (Elfis Kulturkoffer)\nInszenierung\, Regie und Ausstattung: Christoph Wieschke (Landestheater Salzburg)\nGesang und Schauspiel: Prisca Buchholtz und Cassandra Rühmling\nKlavier: Adrian Suciu \n \n \n \nFotos: ©Bernhard Helminger
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