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SUMMARY:TANZ in den Mai in der Kulturscheune und auf dem Hof Mutter Fourage
DESCRIPTION:Das Musik-Theater-Highlight des Abends\n19.30 Uhr Mutter Anders – Ein Hexenmonolog • Drehbühne Berlin \nMit Nanda Ben Chaabane und Ivan Andrianov \nMutter Anders kommt aus der Anderswelt. Mit Charme und Witz erzählt und singt sie ihre Geschichte. Die Geschichte der Frauen\, der Hexen\, der Geschlechter. Die Geschichte von uns allen – vom Anbeginn der Zeit bis heute. Ein Hexenmonolog\, der mit Leichtigkeit und Humor ernsthafte Fragen stellt und vom Geschlechterfrieden träumt. \nmehr Infos hier \n \n21 bis 22 Uhr Die Jazzband „50somethings“ spielt auf dem Hof Mutter Fourage Musik für flotte Tänzer\nmit Martin Raddatz – Klarinette & Gesang • Michael Stindtmann – Bass • Martin Wilkens – Piano • Kai Meyer-Ricks – Gitarre & Gesang \nFoto: 50somethings \n22 bis 0.10 Uhr gibt es DJ-Musik in der Scheune \nFeuerkorb und Bar auf dem Hof \nWir bitten um Anmeldung per Email oder Sie buchen Ihr Ticket direkt online bei der Drehbühne Berlin.\nTICKETS IM VORVERKAUF HIER \nEintritt für alles (inklusive Band danach und DJ) 25€/ ermässigt 20€ (Schüler/Studenten/Azubis/BerlinPass – Nachweis bitte vorzeigen) \nNachzügler ab 21h zahlen 10€ (ein 2. Einlass ist erst nach dem Theaterstück möglich) \n \n 
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LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
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SUMMARY:DORNRÖSCHEN • Ein rasantes Erzähltheater mit einer Hand voll Puppen und einer Schauspielerin • Theater Lakritz
DESCRIPTION:Menschen\, die sich lieb haben\, streiten sich auch manchmal. Das wissen auch der König und die Königin\, die eigentlich alles haben: ein großes Schloss\, eine goldene Kutsche\, einen Hubschrauberlandeplatz\, und noch vieles mehr… \nAber eines hatten sie nicht\, und das wünschen sie sich am allermeisten: ein Kind! Eines Tages geht ihr größter Wunsch in Erfüllung… \nSpiel\nNicole Weißbrodt \nRegieberatung\nJuliane Solvang \nPublikumsstimmen\n „Nochmal!!!“\nEva\, 3 Jahre\n„Man glaubt gar nicht was man alles nicht braucht!- Super!“\nVater\n „Ich wurde heute eines besseren belehrt! Ich hätte nie gedacht\, dass man mit Fingerpuppen Theater machen kann“\nPuppenspieler\n„Tolle Erzählerin und Puppenspielerin mit Ideen und Witz“\nTheaterleiterin \nFür Kinder von 3-9 Jahren\nDauer: 35 Min \n\n  \nWir hoffen auf die Förderung durch
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SUMMARY:SHIP IN FULL SAIL • Irische und keltische Musik
DESCRIPTION:Tauchen Sie mit der Band „Ship in full sail“ ein in die faszinierende Welt irischer und keltischer Musik!\nDas Duo Miriam Bohse und Ulrich Herrmann spielt ein vielseitiges irisches Repertoire. Es reicht von den bekannten Gassenhauern über schnellen Instrumentalstücken bis hin zu tiefgründigen Balladen. Dabei entfalteten sich mannigfaltige Klangsprektren durch den Reichtum an Instrumenten und mehrstimmigen Gesang. Die Band begeisterte bereits als Vorband der bekannten Gruppe Blackmore’s Night im Berliner Admiralspalast ein großes Publikum. \nMiriam Bohse (Gesang\, Dudelsack\, Harfe und Flöten) und Ulrich Herrmann (Gitarre und Gesang) \n \n 
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SUMMARY:AUSSTELLUNG • Neue Aspekte? Künstlerinnen von der Secession bis in die Gegenwart
DESCRIPTION:Öffnungszeiten\nDo | Fr 14-18 Uhr\nSa | So 12-17 Uhr \n  \nIn der Galerie Mutter Fourage eröffnet eine Ausstellung\, die das Schaffen herausragender Künstlerinnen vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute in den Fokus rückt. Unter dem Titel „Neue Aspekte? – Künstlerinnen von der Secession bis in die Gegenwart“ werden Werke von Frauen präsentiert\, die gegen die gesellschaftlichen Widerstände ihrer Zeit anmalten und sich ihren Platz in der Kunstwelt erstritten. \n\nOft voller Spott als „Malweibchen“ bezeichnet\, waren die Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen um 1900 stark eingeschränkt. Der Wunsch\, sich professionell der Kunst zu widmen\, wurde in der kaiserzeitlichen Gesellschaft häufig als unpassend betrachtet. Der Architekt und Karikaturist Bruno Paul brachte es 1901 auf den Punkt: „Die einen möchten heiraten und die anderen haben auch kein Talent.“ Trotz solcher Vorurteile setzten sich einige Frauen durch und hinterließen beeindruckende künstlerische Werke. Die Ausstellung widmet sich unter anderem drei Pionierinnen der deutschen Kunstszene: Dora Hitz\, Julie Wolfthorn und Lotte Laserstein. \nDora Hitz (1853-1924) – Eine Wegbereiterin der Moderne\nDora Hitz prägte die Berliner Kunstszene um 1900 entscheidend mit. Als Mitbegründerin der Berliner Secession war sie Teil der avantgardistischen Kunstbewegung und eine geschätzte Porträtistin. Ihre Werke wurden nicht nur in Deutschland\, sondern auch international ausgestellt. Zudem leitete sie eine eigene Malschule\, in der sie junge Künstlerinnen unterrichtete. Trotz ihrer einstigen Berühmtheit ist ihr Name heute nur wenigen bekannt. \nJulie Wolfthorn (1864-1944) – Die Vielseitige\nJulie Wolfthorn war eine der aktivsten Künstlerinnen der Berliner Secession und eine gefragte Porträtistin. Sie setzte sich intensiv für die Gleichberechtigung von Künstlerinnen ein und war Mitglied in mehreren Frauenverbänden. Ihre Werke\, die Porträts\, Landschaften und Stadtansichten umfassen\, waren in bedeutenden Ausstellungen zu sehen. Ihr Schicksal nahm jedoch eine tragische Wendung: Als jüdische Künstlerin wurde sie 1942 nach Theresienstadt deportiert\, wo sie 1944 starb. Ihr künstlerisches Erbe wurde lange Zeit vernachlässigt\, erlebt aber heute eine verdiente Wiederentdeckung. \nLotte Laserstein (1898-1993) – Meisterin der Porträtkunst\nLotte Laserstein war eine der talentiertesten Malerinnen der Weimarer Republik. Ihre Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Sensibilität und Realismus aus. Sie schaffte es mit ihren Arbeiten\, den Umbruch ihrer Zeit festzuhalten. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde ihr als Jüdin der Zugang zur deutschen Kunstszene verwehrt\, und sie floh 1937 nach Schweden\, wo sie bis zu ihrem Lebensende arbeitete. Erst in den letzten Jahrzehnten erfährt ihr Werk eine gebührende Anerkennung. \nWeitere Künstlerinnen der Ausstellung\nNeben diesen bekannten Pionierinnen der Kunstgeschichte widmet sich die Ausstellung auch weiteren herausragenden Künstlerinnen\, die auf vielfältige Weise das Kunstgeschehen geprägt haben: Lucie Beschütz\, Eleonora Rozanek\, Erna Schmidt-Caroll\, Maria Slavona\, Elfriede Thum\, Lou Albert-Lasard\, Alma del Banco\, Käthe Loewenthal\,  Jeanne Mammen\, Augusta von Zitzewitz\, Maria Neppert-Boehland\, Ilske Schwimmer\, Herta Günther\, Beate Kicherer\, Eleonore Lingnau-Kluge\, Anna Ottonie Jacobi (Annot) und bis in die Gegenwart mit Arbeiten von Angela Hampel\, Cornelia Schleime\, Monika Brachmann\, Simone Westphal\, Tanja Nittka\, Halina Hildebrand\, Sue Hayward und anderen. \nDiese Künstlerinnen bringen eine breite Vielfalt an Stilen\, Techniken und Themen mit sich und verdeutlichen die Bandbreite weiblicher Kunstproduktion von der Moderne bis in die Gegenwart. \n\nDie Ausstellung in der Galerie Mutter Fourage rückt diese außergewöhnlichen Frauen ins Rampenlicht und zeigt ihre Werke im historischen wie auch im zeitgenössischen Kontext. Damit trägt sie dazu bei\, das künstlerische Schaffen von Frauen\, das allzu oft in Vergessenheit geriet\, wieder sichtbar zu machen. \n\nDiese Ausstellung ist zu sehen bis zum 6. Juli 2025. \n\n\n 
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LOCATION:Galerie Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 a\, Berlin\, Berlin\, 14109\, Deutschland
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SUMMARY:ROTATONICS • Chanson Cinématique
DESCRIPTION:Die Musik des  Duos Rotatonics lässt sich nicht in eine einzige Schublade pressen. Mit traumwandlerischer Sicherheit changiert sie zwischen so verschiedenen Stilen wie Chanson\, Tango\, Filmmusik\, amerikanischer und osteuropäischer Folkmusik und sogar Klassik. Was dabei herauskommt\, nennen sie selbst „Chanson Cinematique“.  \nMusiziert wird auf Piano und Gitarre\, aber auch so ungewöhnlichen Instrumenten wie Lapsteel-Gitarre\, Harmonika\, Orgel\, 5string-Banjo und singender Säge – alles gleichermaßen virtuos bedient.  \nRotatonics-Konzerte zeichnen sich durch die humorvolle und leidenschaftliche Performance aus. Vom ersten Ton an entsteht zwischen den beiden Berliner MusikerInnen eine besondere Spannung\, die auch die Zuhörer in ihren Bann zieht. \nDas erste Album “The Lost Key” kombiniert Themen aus den Filmen von Federico Fellini mit Sprache und Klängen zu einer Art musikalischem Roman/Roadmovie und wurde für den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2024 nominiert. \nIm neuen Programm stehen nun die Gesangsstücke im Vordergrund. \nPublikums- & Pressestimmen Rotatonics \n„Dieses famose Duo aus Berlin muss man einfach erlebt haben\, wie sie miteinander musizieren – mit Blicken\, Gesten und einer Spannung im Körper\, die Lust\, Leidenschaft und Humor als permanente Gaben einem dankbaren Publikum offerieren.“ \nVom ersten Moment an ist da eine künstlerische Spannung im Raum spürbar\, die gleichzeitig mitreißt und verzaubert“ \n„Rotatonics sind eine Entdeckung – eine wunderbare Kombination wie ich Musik auf hohem Niveau hören und sehen kann. Marie Elsa Drelon und Carsten Wegener feiern auf der Bühne die gemeinsame Liebe zur Musik von Nino Rota und zum Tango.  \nEs ist eine  wahre Freude\, der Musik zu folgen\, zu hören\, wie die Führung wechselt\, wie tiefe Gefühle sich breit machen\, eingerahmt von Geräuschen und Dialogen großer Fellini-Filme.“ \n„Soviel Kreativität\, Abwechslungsreichtum und Virtuosität sieht man selten an einem Abend von zwei Musikern!“ \nMarie-Elsa Drelon ist französisch-irischer Abstammung\nCarsten Wegener ist Berliner \n\nFoto: Andreas Riedel
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SUMMARY:SHAKESPEARE • Romeo und Julia | Poetisches Theater mit szenischer Lesung • Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:Shakespeare für die ganze Familie – Theater zum Staunen\, Lachen\, Mitmachen! \nShakespeare für Klein und Groß – geht das überhaupt? Und ob! Aber nur\, wenn der große Meister höchstpersönlich dabei ist. Eine humorvolle Neuinterpretation von Shakespeares größten Theaterstücken\, für jedes Alter (ab 6 Jahren). \nMit Puppenspiel\, Schauspiel & vielen lustigen Reimen…Taucht mit der Drehbühne Berlin ein in die magische Welt von William Shakespeare! In unserem Theaterprojekt „Shakespeare für die ganze Familie“ werden seine berühmtesten Stücke lebendig – spannend\, kindgerecht und voller Überraschungen. \nIn einer Mischung aus szenischer Lesung\, Puppenspiel und kurzen Spielszenen lassen Nanda Ben Chaabane und Lorenz Chr. Köhler\, von der Drehbühne Berlin\, Shakespeares berühmteste Geschichten auf einzigartige Weise neu entstehen. Dabei spielen auch die kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauer eine ganz besondere Rolle: helft Romeo und Julia dabei\, trotz aller Schwierigkeiten zueinander zu finden\, begleitet Puck aus dem „Sommernachtstraum“ bei seinen Streichen oder ratet mit Hamlet\, was wahr ist und was Schein und was sein ist oder nicht sein! \nUnd sogar Shakespeare höchstpersönlich ist mit dabei! Er wundert sich über die heutige Zeit\, plaudert mit dem Publikum und staunt\, wie aktuell seine Werke doch noch immer sind. \nEin besonderes Theatererlebnis für große und kleine Leute – voller Fantasie\, Humor und poetischer Momente. \nKommt und entdeckt mit der Drehbühne Berlin Shakespeare ganz neu! \n  \nWir hoffen auf die Förderung durch
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SUMMARY:DIE DREI KLEINEN SCHWEINCHEN • Scuraluna Schattentheater
DESCRIPTION:Ein fröhliches Farbschattenspiel mit Musik mit Ukulele und Gesang und mit den drei lieben Schweinchen und dem bösen\, bösen Wolf. \nWilli\, Billi und Zilli\, die drei Schweinebrüder\, haben immer etwas zu tun… Der eine singt gern. Der andere macht gern Kunststücke. Der dritte fährt für sein Leben gern Roller. Jeden Morgen gehen sie gemeinsam zur Schule. Eines Tages treffen sie auf dem Weg den bösen Wolf. Der erzählt ihnen\, dass der Lehrer krank ist und der Unterricht ausfallen würde. Schade eigentlich\, aber die drei Schweinchen haben schon eine Idee\, wie sie den Tag verbringen können. Wenn da nur nicht immer dieser nervige Wolf wäre…\nEinmal mehr beweisen sie ihren Witz und den Zusammenhalt und können den Bösewicht so besiegen. \nFür Zuschauer ab 3 Jahren | Spieldauer ca. 45 Minuten\nSpiel | Ukulele | Gesang: Maik Zöllner \n  \nWir hoffen auf die Förderung durch \n   \n 
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SUMMARY:DUO CELLO CAPRICCIOSO • David Popper - Paganini des Cellos | Almuth und Douglas Vistel | Cello und Klavier
DESCRIPTION:DAVID POPPER – PAGANINI DES CELLOS \nIm November 2024 begeisterte das Duo Cello Capriccioso in der Berliner Philharmonie sein Publikum mit einer Hommage an den berühmten Cellovirtuosen\, Komponisten und Pädagogen David Popper. \nDer „unvermeidlichen Popper“\, wie ihn der berühmt-berüchtigte englische Musikkritiker George Bernard Shaw nannte\, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts außerordentlich berühmt und beliebt – nicht nur wegen seines virtuosen Cellospiels\, sondern und gerade auch wegen seiner Kompositionen. \nDas Konzertprogramm mit eleganten Salonstücken und eindrucksvollen Meisterwerken nimmt das Publikum mit in eine Märchenwelt voller Emotionen\, Virtuosität und musikalischer Brillanz und liefert 20 unschlagbare Gründe\, um sich in Popper zu verlieben. \nDas Duo Cello Capriccioso („Eigenwilliges Cello“) ist der kubanische Cellist Douglas Vistel und die Berliner Pianistin Almuth Kraußer-Vistel. Sie begeistern besonders durch ihr hohes künstlerisches Niveau\, ihre unprätentiöse Virtuosität und ihre natürliche Ausstrahlung. \nDas Paar lernte sich während des Studiums am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau kennen und feierte am 12. November 2022 sein 30-jähriges Bühnenjubiläum mit einem spektakulären Konzert in der Berliner Philharmonie. \nAls Duo Cello Capriccioso haben die Musiker es sich zur Aufgabe gemacht\, auf den Reichtum und die Vielfalt des Cellorepertoires aufmerksam zu machen und Klassische Musik in den Alltag vieler Menschen zu bringen. \nFotos: Ralf Günther
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