BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Mutter Fourage - ECPv6.18.3.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Mutter Fourage
X-ORIGINAL-URL:https://mutterfourage.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Mutter Fourage
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20240101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250511
DTEND;VALUE=DATE:20250707
DTSTAMP:20250629T080132Z
CREATED:20250404T070214Z
LAST-MODIFIED:20250629T080132Z
UID:3437-1746921600-1751846399@mutterfourage.de
SUMMARY:AUSSTELLUNG • Neue Aspekte? Künstlerinnen von der Secession bis in die Gegenwart
DESCRIPTION:Öffnungszeiten\nDo | Fr 14-18 Uhr\nSa | So 12-17 Uhr \n  \nIn der Galerie Mutter Fourage eröffnet eine Ausstellung\, die das Schaffen herausragender Künstlerinnen vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute in den Fokus rückt. Unter dem Titel „Neue Aspekte? – Künstlerinnen von der Secession bis in die Gegenwart“ werden Werke von Frauen präsentiert\, die gegen die gesellschaftlichen Widerstände ihrer Zeit anmalten und sich ihren Platz in der Kunstwelt erstritten. \n\nOft voller Spott als „Malweibchen“ bezeichnet\, waren die Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen um 1900 stark eingeschränkt. Der Wunsch\, sich professionell der Kunst zu widmen\, wurde in der kaiserzeitlichen Gesellschaft häufig als unpassend betrachtet. Der Architekt und Karikaturist Bruno Paul brachte es 1901 auf den Punkt: „Die einen möchten heiraten und die anderen haben auch kein Talent.“ Trotz solcher Vorurteile setzten sich einige Frauen durch und hinterließen beeindruckende künstlerische Werke. Die Ausstellung widmet sich unter anderem drei Pionierinnen der deutschen Kunstszene: Dora Hitz\, Julie Wolfthorn und Lotte Laserstein. \nDora Hitz (1853-1924) – Eine Wegbereiterin der Moderne\nDora Hitz prägte die Berliner Kunstszene um 1900 entscheidend mit. Als Mitbegründerin der Berliner Secession war sie Teil der avantgardistischen Kunstbewegung und eine geschätzte Porträtistin. Ihre Werke wurden nicht nur in Deutschland\, sondern auch international ausgestellt. Zudem leitete sie eine eigene Malschule\, in der sie junge Künstlerinnen unterrichtete. Trotz ihrer einstigen Berühmtheit ist ihr Name heute nur wenigen bekannt. \nJulie Wolfthorn (1864-1944) – Die Vielseitige\nJulie Wolfthorn war eine der aktivsten Künstlerinnen der Berliner Secession und eine gefragte Porträtistin. Sie setzte sich intensiv für die Gleichberechtigung von Künstlerinnen ein und war Mitglied in mehreren Frauenverbänden. Ihre Werke\, die Porträts\, Landschaften und Stadtansichten umfassen\, waren in bedeutenden Ausstellungen zu sehen. Ihr Schicksal nahm jedoch eine tragische Wendung: Als jüdische Künstlerin wurde sie 1942 nach Theresienstadt deportiert\, wo sie 1944 starb. Ihr künstlerisches Erbe wurde lange Zeit vernachlässigt\, erlebt aber heute eine verdiente Wiederentdeckung. \nLotte Laserstein (1898-1993) – Meisterin der Porträtkunst\nLotte Laserstein war eine der talentiertesten Malerinnen der Weimarer Republik. Ihre Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Sensibilität und Realismus aus. Sie schaffte es mit ihren Arbeiten\, den Umbruch ihrer Zeit festzuhalten. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde ihr als Jüdin der Zugang zur deutschen Kunstszene verwehrt\, und sie floh 1937 nach Schweden\, wo sie bis zu ihrem Lebensende arbeitete. Erst in den letzten Jahrzehnten erfährt ihr Werk eine gebührende Anerkennung. \nWeitere Künstlerinnen der Ausstellung\nNeben diesen bekannten Pionierinnen der Kunstgeschichte widmet sich die Ausstellung auch weiteren herausragenden Künstlerinnen\, die auf vielfältige Weise das Kunstgeschehen geprägt haben: Lucie Beschütz\, Eleonora Rozanek\, Erna Schmidt-Caroll\, Maria Slavona\, Elfriede Thum\, Lou Albert-Lasard\, Alma del Banco\, Käthe Loewenthal\,  Jeanne Mammen\, Augusta von Zitzewitz\, Maria Neppert-Boehland\, Ilske Schwimmer\, Herta Günther\, Beate Kicherer\, Eleonore Lingnau-Kluge\, Anna Ottonie Jacobi (Annot) und bis in die Gegenwart mit Arbeiten von Angela Hampel\, Cornelia Schleime\, Monika Brachmann\, Simone Westphal\, Tanja Nittka\, Halina Hildebrand\, Sue Hayward und anderen. \nDiese Künstlerinnen bringen eine breite Vielfalt an Stilen\, Techniken und Themen mit sich und verdeutlichen die Bandbreite weiblicher Kunstproduktion von der Moderne bis in die Gegenwart. \n\nDie Ausstellung in der Galerie Mutter Fourage rückt diese außergewöhnlichen Frauen ins Rampenlicht und zeigt ihre Werke im historischen wie auch im zeitgenössischen Kontext. Damit trägt sie dazu bei\, das künstlerische Schaffen von Frauen\, das allzu oft in Vergessenheit geriet\, wieder sichtbar zu machen. \n\nDiese Ausstellung ist zu sehen bis zum 6. Juli 2025. \n\n\n 
URL:https://mutterfourage.de/kalender/ausstellung-neue-aspekte-kuenstlerinnen-von-der-secession-bis-in-die-gegenwart/
LOCATION:Galerie Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 a\, Berlin\, Berlin\, 14109\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/04/HitzDora_VillaBorghese_klein-scaled.jpg
ORGANIZER;CN="Galerie Mutter Fourage":MAILTO:galerie@mutter-fourage.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250606T193000
DTEND;TZID=UTC:20250606T210000
DTSTAMP:20250606T155034Z
CREATED:20250410T163645Z
LAST-MODIFIED:20250606T155034Z
UID:3503-1749238200-1749243600@mutterfourage.de
SUMMARY:Absage: HÖHLEN DRACHEN TROTZDEM  L I E D E R  • Barbara Thalheim | Chanson- und Liederabend
DESCRIPTION:Nun ist sie 77 Jahre alt – so alt\, wie sie eigentlich niemals werden wollte: die Ostberliner Liedermacherin Barbara Thalheim. Und nun gibt sie auch gern zu: Sie wollte seit Jahren schon immer mal an einem vorsommerlichen Tag in der „Mutter Fourage“ ihre Berliner Geschichten erzählen und ihre Lieder singen … Es hat sich einfach nicht ergeben\, heißt es in ihrem aktuellen Lebenslauf. \nThalheim hat über 20 Tonträger veröffentlicht und dafür x-mal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhalten. Sie ist zusammen mit Herman van Veen\, Konstantin Wecker\, Hannes Wader\, Hans Dieter Hüsch u. a. aufgetreten. Kurz vor dem Mauerfall hat sie Konstantin Wecker zu einem Kirchenkonzert in den tiefsten Osten des Ostens nach Usedom an die Ostsee gelockt. \n„So grau und doch so bunt“ – war sein Resümee\, als er zu begreifen begann\, wie anders doch Ostdeutsche ticken. \nNun aber endlich: Die Ostberliner Liedermacherin Barbara Thalheim hat bis zu ihrem 77. Lebensjahr warten müssen\, bis sie die Bühne der Mutter Fourage betreten durfte. \nDa muss es also gut werden! Alltagsgeschichten in Lieder gepackt – lasst euch überraschen! \n„Eine fesselnde und berührende Diseuse.“ (ARD/MDR) \nFoto: Barbara Braun / MuTphoto
URL:https://mutterfourage.de/kalender/barbara-thalheim-hoehlen-drachen-trotzdem-lieder-chanson-und-liederabend/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Konzert,Livemusik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/04/BT_BarbaraBraunmutphoto-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250612T103000
DTEND;TZID=UTC:20250612T113000
DTSTAMP:20250605T093114Z
CREATED:20250404T125521Z
LAST-MODIFIED:20250605T093114Z
UID:3452-1749724200-1749727800@mutterfourage.de
SUMMARY:PLATSCH! • Theater Nadi
DESCRIPTION:Theater mit Masken und Musik nach dem Kinderbuch „Abenteuer eines Wassertropfens“ \nPlatsch! Es gibt so viele Wassertropfen wie Sand am Meer\, denn Wasser ist überall: im Wasserhahn\, in der Regenwolke\, im Teich und natürlich auch im Meer. Aber wie viele Tropfen gibt es eigentlich im Meer? Und wie fühlt sich ein Regentropfen in der Wolke? Zwei Spielerinnen erforschen die Phänomene rund um das Thema Wasser und die Geschichten\, die in einem Wassertropfen stecken. Was so ein Wassertropfen wohl alles erlebt? Vielleicht war er schon im Höcker eines Kamels\, hat mit der Feuerwehr einen Brand gelöscht und ist mit einer Kiste Mandarinen im Flugzeug mitgeflogen. \nDie Spielerinnen Noriko Seki und Marie Luise Arriens in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Antonia Christl ein poetisches\, komisches Spiel von Alltäglichem und Unglaublichem entstehen. Inspiriert wurden sie u.a. von Maria Terlikowskas Kinderbuch „Abenteuer eines Wassertropfens“ und den Schriften Leonardo da Vincis über das Wasser. \nDer alte Teich.\nEin Frosch springt hinein –\ndas Geräusch des Wassers. \n古池や\n蛙飛び込む\n水の音 \nfuru ike ya\nkawazu tobikomu\nmizu no oto \nMatsuo Bashō (japanischer Dichter\, 1644-1694) \nIdee/Konzept Theater Nadi & Marie-Luise Arriens / Regie Antonia Christl / Spiel Marie-Luise Arriens & Noriko Seki /Maskenbau Nelson Leon & Daisy Watkiss / Ausstattung Magdalena Weber / Kostüme Heather MacCrimmon /Musikalische Beratung Matthias Peter / Maskenspielberatung Steffen Findeisen / Lichttechnik Andrew Connolly-Gilchrist \nDas Theater NADI ist ein Ensemble aus TänzerInnen und SchauspielerInnen und wurde 2004 von dem Pantomimen und Schauspieler Steffen Findeisen sowie der japanischen Schauspielerin Noriko Seki gegründet. In ihren Arbeiten verbinden sie poetische Gesten und rituelle Masken mit tänzerischen Elementen. \nAb 4 Jahren \nTrailer (2 min) \n \nDieses Stück wird gefördert durch
URL:https://mutterfourage.de/kalender/platsch-theater-nadi/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Für Kinder,Kita/Grundschule,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/04/plakat_platsch_Foto_klein-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250613T193000
DTEND;TZID=UTC:20250613T213000
DTSTAMP:20250404T135216Z
CREATED:20250330T152234Z
LAST-MODIFIED:20250404T135216Z
UID:3372-1749843000-1749850200@mutterfourage.de
SUMMARY:WARUM NUR HOLD UND SCHÖN UND REIN…? Unerhörte Frauen • Chansons und Geschichten
DESCRIPTION:Chansons und Geschichten über das scheinbar schwache Geschlecht mit „Chanson-Nette“ Jeannette Urzendowsky und Tal Balshai (Piano/Gesang) \nSchwaches Geschlecht? Von wegen! „Was die Männer können\, können wir schon lange – und vielleicht ‚ne ganze Ecke mehr!“\, schmetterte die große Berliner Komödiantin Claire Waldoff 1926. Claire war eine „Ikone des Unkonventionellen“\, besang rebellisch den Feminismus\, die freie Liebe und das freie Leben – aber nicht als Vamp für Männerphantasien\, sondern ursprünglich weiblich\, selbstbewusst. Unerhört? Von wegen! Musikalisch-kabarettistisch geht’s in diesem Programm um Selbstvertrauen\, um Frauenpower\, die alles erlaubt\, auch Verletzlichkeit. Aber auch um „ladylike“\, um festgezurrte Rollen. Wir stellen Frauen vor\, die etwas zu sagen hatten oder haben\, die in der Kunst weiter überleben – von gestern bis heute. Von Friedrich Hollaenders Zyklus „Lieder eines armen Mädchens“ bis zu Hilde Knef und Fifi Brix. Auch unbekannte\, unerhörte Frauen kommen zu Wort! \nEs ist an der Zeit\, dass wir endlich so sein können\, wie wir uns wohlfühlen – auf Augenhöhe mit den Männern! Verblüffend\, dass ausgerechnet ein Mann einst für Claire Waldoff feministische Chansons schrieb. „Was die Männer können\, können wir schon lange …“. reimte und komponierte Friedrich Hollaender. Er war ein scharfer Beobachter seiner Zeit. In seinen Liedern stellt er verschiedenste Mädchen- und Frauentypen vor\, liefert damit auch ein historisches Dokument über deren soziale Situation + Entwicklung. \nUnd heute auf der Bühne? Tal Balshai & Chanson-Nette spielen als w/m-Duo gemeinsam. Jut so!
URL:https://mutterfourage.de/kalender/warum-nur-hold-und-schoen-und-rein-unerhoerte-frauen-chansons-und-geschichten/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/03/Portraet-Nette_klein-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250620T193000
DTEND;TZID=UTC:20250620T210000
DTSTAMP:20250615T141748Z
CREATED:20250404T132807Z
LAST-MODIFIED:20250615T141748Z
UID:3463-1750447800-1750453200@mutterfourage.de
SUMMARY:PLÜCKHAHN UND VOGEL • Grob verfeinert | Musikalische Satire
DESCRIPTION:Nur die flexible Starre ist auf Dauer in der Lage\, dem Stillstand die ihm eigene Dynamik zu verleihen… \n\n\n\n\nDieser bahnbrechenden Erkenntnis folgend haben sich Plückhahn und Vogel auf individuelle und kollektive Schräglagen aller Art spezialisiert. Als musikalisch-satirisches Kompetenzteam arbeiten sie unermüdlich daran\, das aus Geld\, Fresssucht\, Liebe usw. bestehende nebulöse Wirrwarr zu entschleiern und die Sicht auf das Wesentliche freizulegen. Ihre quer durch alle Tonarten geführten Songs sind teils dem konvex-plakativen\, teils dem neoanimalistischen Stil zuzurechnen und faszinieren durch ihre onomatopoetischen und algorhythmischen Höhepunkte. Alles klar? Und keine Sorge: das maliziöse Element kommt nie zu kurz. Letzteres gilt auch für die zahlreichen Lieder von Georg Kreisler\, die sie neben ihren eigenen Songs im Repertoire haben. \nDietrich Plückhahn: Gesang\n\nDaniel Vogel: Klavier
URL:https://mutterfourage.de/kalender/plueckhahn-und-vogel-grob-verfeinert-musikalische-satire/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Comedy,Livemusik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/04/PlueckhahnVogel_klein-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250622T150000
DTEND;TZID=UTC:20250622T160000
DTSTAMP:20250609T090140Z
CREATED:20250403T140829Z
LAST-MODIFIED:20250609T090140Z
UID:3406-1750604400-1750608000@mutterfourage.de
SUMMARY:SHAKESPEARE • Änderung • Romeo und Julia | Poetisches Theater mit szenischer Lesung • Drehbühne Berlin
DESCRIPTION:Shakespeare für die ganze Familie – Theater zum Staunen\, Lachen\, Mitmachen! \nTaucht mit der Drehbühne Berlin ein in die magische Welt von William Shakespeare! In unserem Theaterprojekt „Shakespeare für die ganze Familie“ werden seine berühmtesten Stücke lebendig – spannend\, kindgerecht und voller Überraschungen. \nIn einer Mischung aus szenischer Lesung\, Schattentheater\, Puppenspiel und kurzen Spielszenen lassen Nanda Ben Chaabane und Lorenz Chr. Köhler\, von der Drehbühne Berlin\, Shakespeares berühmteste Geschichten auf einzigartige Weise neu entstehen. Dabei spielen auch die kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauer eine ganz besondere Rolle: helft Romeo und Julia dabei\, trotz aller Schwierigkeiten zueinander zu finden\, begleitet Puck aus dem „Sommernachtstraum“ bei seinen Streichen oder ratet mit Hamlet\, was wahr ist und was Schein und was sein ist oder nicht sein! \nUnd sogar Shakespeare höchstpersönlich ist mit dabei! Er wundert sich über die heutige Zeit\, plaudert mit dem Publikum und staunt\, wie aktuell seine Werke doch noch immer sind. \nEin besonderes Theatererlebnis für große und kleine Leute – voller Fantasie\, Humor und poetischer Momente. \nKommt und entdeckt mit der Drehbühne Berlin Shakespeare ganz neu! \n  \nWir hoffen auf die Förderung durch
URL:https://mutterfourage.de/kalender/shakespeare-ein-sommernachtstraum-poetisches-theater-mit-szenischer-lesung-drehbuehne-berlin/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Familie,Für Kinder,Lesung,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2025/04/shakespeare_romeojulia-ersatz-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250629T150000
DTEND;TZID=UTC:20250629T160000
DTSTAMP:20250629T075356Z
CREATED:20240412T154315Z
LAST-MODIFIED:20250629T075356Z
UID:2864-1751209200-1751212800@mutterfourage.de
SUMMARY:RAPUNZEL • Theater Malinka
DESCRIPTION:Eingesperrt in ihrem Turm sehnt sich Rapunzel nach Abwechslung\, Freunden und Abenteuern. Doch das „komische Weib von nebenan“ hat sich eigenmächtig zu Rapunzels neuer Mutter ernannt und lässt das schöne\, junge Mädchen nicht mehr aus ihrem Turm heraus. \nDa tritt der junge Prinz Harald von Harzenstein in Rapunzels Leben und sorgt mächtig für Aufregung … \nDas Märchen erzählt eine Geschichte über Isolation\, Kontrolle\, das Erwachsenwerden und die Liebe. \nDas wandelbare Bühnenbild aus klappbaren Holzelementen ist ein zentrales Merkmal dieser Inszenierung. Vor den Augen der Zuschauenden verwandeln sich die Orte der Handlung: Das eine resultiert aus dem anderen. Das schützende Elternhaus wird zum unbesteigbaren Turm der Einsamkeit. Dieser zerfällt wiederum in ein Tal der Ödnis – einen Ort der Ruhe und Stille\, aber auch des Neuanfangs. \nBühnenbild / Puppenbau / Text / Spiel: Kathrin Brunner\nMusik: Matze Brunner \nDauer: 40 Minuten\nAb 3 Jahren
URL:https://mutterfourage.de/kalender/schneewittchen-der-hammer-theater-lakritz/
LOCATION:Kulturscheune Mutter Fourage\, Chausseestr. 15 A\, Berlin\, 14109
CATEGORIES:Familie,Für Kinder,Theater
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mutterfourage.de/wp-content/uploads/2024/04/Plakat-3-Rapunzel-Kulturscheune-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR