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SUMMARY:Afterwork KREATIVWORKSHOP mit Modell • Figürliches Zeichnen & Portrait • Graphit | Buntstift | Kreide | Kohle | Pastell
DESCRIPTION:Zeichnen mit Modell • für Anfänger*innen und Fortgeschrittene\nEntwickeln Sie Ihre kreativen Fähigkeiten und entdecken Sie neue Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten\n\n\nKursinhalte:\n• Portrait und Figur – sitzend\, stehend und in Bewegung\n• Einführung in Anatomie\, Proportionen\, Details\, Erfassen von Körpervolumen und grafische Möglichkeiten\n• Zeichnen mit Kohle\, Kreide\, Graphit und Buntstift\n\n\nKreative Atmosphäre:\n\n\n\n\n\nAuch in der herbstlichen und dunkleren Jahreszeit bieten unsere gemütlichen Räume der Galerie Möglichkeiten\, sich kreativ auszudrücken. Umgeben von Bildern der aktuellen Ausstellung lernen Sie unter der Anleitung der erfahrenen Malerin Sabine Schneider verschiedene künstlerische Techniken zum Erfassen menschlicher Figuren und Portaits kennen\, wobei die Künstlerin Sie ganz individuell unterstützt\, fördert und begleitet. Das Besondere ist\, dass dieser Kurs in kleiner Runde stattfindet. So gibt es genug Zeit für jeden Einzelnen und persönliche Gespräche. \n\n\n\n5 Termine:\n9./23./30. September und 7./14. Oktober 2026\nimmer am Mittwoch von 17 bis 20 Uhr \nTeilnehmerzahl: 5–8 Teilnehmende • der Kurs findet statt ab 5 Teilnehmer*innen • Verbindliche Anmeldung \nKursgebühren: 5 Termine à 3 Stunden • 45€/pro Termin plus Modellgeld (circa 6€+ je nach Anzahl) \nBringen Sie bitte alle Materialien mit\, mit welchen Sie gerne arbeiten möchten. Eine Basisausstattung (Papier\, Stifte\, Kohle\, Graphit) kann bereitgestellt werden. \nVeranstaltungsort und Anmeldung:\nGalerie Mutter Fourage\nChausseestraße 15 A\n14109 Berlin-Wannsee\nE-Mail: galerie@mutter-fourage.de\nTelefon: +49 30 8052311 \nKontakt zur Kursleiterin:\nSabine Schneider\nE-Mail: info@kunst-sasch.de\nTelefon: +49 178 524 7511\nWebsite: www.kunst-sasch.de
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SUMMARY:Reihe: Kunstgespräche in der Kirche am Stölpchensee | Der Maler Thomas Klingenstein
DESCRIPTION:Im Rahmen der Reihe Kunstgespräche in der Kirche am Stölpchensee der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Wannsee widmen sich am Freitag\, den 25. September\, um 18 Uhr Dr. Friederike Südmeyer und Jens Kunath (Galerie Mutter Fourage) den Arbeiten des Künstlers Thomas Klingenstein und den vielfältigen Formen\, in denen sich Spiritualität\, Glaube und Transzendenz in seinem Werk zeigen. \nSpirituelle Erfahrungen beschäftigen Thomas Klingenstein seit vielen Jahren. Dabei geht es ihm weniger um eine bestimmte Glaubensrichtung als um die kulturelle Vielfalt religiöser Traditionen. Eine Schamanin findet dabei ebenso Eingang in seine Bildwelten wie eine christlich-orthodoxe Prozession im äthiopischen Aksum oder eine Reihe buddhistischer Motive. Klingenstein begegnet den unterschiedlichen Formen des Glaubens immer wieder mit Offenheit und Neugier. In seinen meist großformatigen Papierarbeiten entsteht so ein Raum\, in dem kulturelle und religiöse Grenzen durchlässig werden und persönliche Erfahrungen\, Erinnerungen und Glaube ineinandergreifen. \nGerade diese offene und weit gefasste Sicht macht Thomas Klingensteins Werk zu einem spannenden Ausgangspunkt für ein Gespräch mit dem Künstler. Welche unterschiedlichen Erfahrungen gibt es\, Spiritualität zu erleben\, und welche Rolle kann Kunst dabei spielen? Wie begegnen wir dem Transzendenten\, dem Geheimnisvollen oder dem\, was sich einer eindeutigen Erklärung entzieht? Und über welche Möglichkeiten verfügt die Kunst\, solchen Erfahrungen eine Form zu geben? \nZu sehen sind Originalwerke des Künstlers in einer temporären Installation. \nDas Kunstgespräch findet statt in der Kirche am Stölpchensee\, Wilhelmplatz 2\, 14109 Berlin-Wannsee. \nAußerdem möchten wir Sie auf die Vernissage der Galerie Mutter Fourage hinweisen\, die am Sonntag\, den 27. September\, um 15 Uhr passend zum Gespräch eine sehenswerte Ausstellung mit neuen Arbeiten des Künstlers Thomas Klingenstein eröffnen wird. \nEs grüßen herzlichSapna Joshi und Annette Brinker
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SUMMARY:Ausstellung • Thomas Klingenstein • Möcht´ ich zum Augenblicke sagen\, verweile doch
DESCRIPTION:Thomas Klingenstein – Bilder der inneren Wirklichkeit \nThomas Klingensteins Arbeiten entziehen sich schnellen Zuschreibungen. Sie kreisen nicht um Stil als Selbstzweck\, sondern um Atmosphäre\, Wahrnehmung und die Essenz eines Moments. Seine Bilder suchen weniger das Sichtbare als das\, was hinter dem Sichtbaren liegt – jene innere Geschichte\, die sich zwischen Präzision und Offenheit\, Gegenständlichkeit und Andeutung entfaltet. \nSeine Bildsprache ist unverwechselbar und zugleich von großer Offenheit. Filigrane Linien\, reduzierte Flächen und fein abgestufte Farbräume stehen neben expressiveren malerischen Passagen. Strenge Kompositionen gehen in schwebende Atmosphären über\, detailreiche Zeichnung trifft auf bewusste Reduktion. Besonders in den jüngeren Arbeiten entfalten Licht\, Farbe und Raum eine neue Freiheit\, ohne die charakteristische Konzentration und Präzision seines Werks aufzugeben. \nEbenso charakteristisch ist Thomas Klingensteins Arbeitsprozess. Seine Bilder entstehen selten spontan im Sinne eines einmaligen Augenblicks\, sondern wachsen über Tage\, Wochen oder manchmal noch länger. Ein inneres Bild reift\, verändert sich und tritt in einen Dialog mit dem entstehenden Werk\, das im Verlauf seiner Entstehung ein Eigenleben entwickeln kann. Intuition\, konzentrierte Beobachtung und bewusste Entscheidungen verbinden sich dabei mit Offenheit für das Unerwartete. Der Arbeitsprozess ist meditativ und kontemplativ – geprägt von der Suche nach jenem Ausdruck\, der das Atmosphärische und Wesentliche eines Motivs erfahrbar werden lässt. \nÜber Jahrzehnte hat Thomas Klingenstein eine eigenständige künstlerische Handschrift entwickelt\, geprägt von kulturellen Erfahrungen\, philosophischem Denken und einer außergewöhnlichen Sensibilität für menschliche Präsenz. Ob Porträt\, Landschaft oder abstrakte Komposition – stets geht es um das Berührbare im Unsichtbaren\, um jene Momente\, in denen ein Bild mehr erzählt\, als es zeigt. Seine Werke lassen Raum für Mehrdeutigkeit und laden den Betrachter ein\, eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen in das Bild hineinzutragen. \nDie Ausstellung eröffnet einen Einblick in einen vielschichtigen Werkkosmos\, der sich jeder schnellen Einordnung entzieht. Thomas Klingensteins Arbeiten verlangen Aufmerksamkeit und belohnen sie mit einer außergewöhnlichen atmosphärischen Dichte – zeitlos\, konzentriert und von einer stillen Intensität\, die lange nachwirkt. \nVernissage • 27. September 2026 | 15h \nÖffnungszeiten der Galerie\nDo|Fr 14-18h\nSa|So 12-17h
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